Berufstätige Mütter

Bloggerhausen Nr 7 ::: Special Edition „Vereinbarkeit“

Bloggerhausen _ Vereinbarkeit
Comments (9)
  1. Mutterseele sagt:

    Super Zusammenstellung, vielen Dank!
    Ich weiß, dass ich mit dem Muttertagswunsch schon erwähnt bin, aber mein Vereinbarkeitstext liegt mir so am Herzen, und Du hast ja nach Vollständigkeit gefragt.:
    https://mutterseelesonnig.wordpress.com/2016/05/15/vereinbarkeit-heisst-nicht-doppelleben-gastbeitrag-bei-family-unplugged/
    Liebe Grüße!

  2. Liebe Sonja,
    ich habe mich zu dem Thema mal bei der Terrorpüppi ausgetobt:
    http://www.terrorpueppi.de/2016/01/vereinbarkeit-wo-ein-wille-ist-klassisches-familienmodell-teilzeit.html
    Liebe Grüße
    Renate

  3. Rosa sagt:

    Es gibt nicht das eine, richtige Modell. Und: es ist in der Praxis nie einfach. Krankheitstage, die auf wichtige Termine treffen, und schon wird alles umgeworfen. Unser Modell funktioniert für uns gut: wir sind beide kürzer getreten, teilen uns die Betreuung. Habe schon mal drüber geschrieben: http://rosaswelt.info/2015/04/22/mutter-motiviert-erfahren-ueber-vereinbarkeit-und-besondere-qualitaeten/
    Aber dazu gehören eben Mann und Frau und im Idealfall noch Arbeitgeber.
    LG Rosa

  4. Ich wünsche mir echte Wahlfreiheit: Die Wahl nämlich, ob ich „vereinbaren“ möchte und wie – oder aber ob ich vielleicht gar nicht vereinbaren möchte, sondern lieber verzichte. https://abullerbuelife.wordpress.com/2016/05/27/warum-ich-mit-unserem-klassischen-rollenmodell-tatsaechlich-gluecklich-bin/

  5. Andrea sagt:

    Bei mir das das Thema Vereinbarkeit auch abhängig von der Tagesform. An manchen Tagen habe ich schiere Bärenkräfte und wuppe Kinder, Haushalt und Job mit links, an anderen Tagen geht mit die enorme Belastung sehr an die Substanz. Ob die Vereinbarkeit bei uns klappt? Ein eindeutiges Jein. Darüber habe ich vor ein paar Wochen bereits geschrieben: https://allesuntereinenhut.wordpress.com/2016/04/17/die-luege-von-der-vereinbarkeit/
    Liebe Grüße, Andrea

  6. Dragonqueen2812 sagt:

    Ich finde das Thema wichtig, allerdings fehlt mir bei den meisten ein Aspekt: die Akzeptanz des Kindes/der Kinder mit dem von den Eltern „gewählten“ oder „zurechtgeflickten“ Modell. Es liest sich bei vielen so, dass sie ihre Kinder „managen“ oder „wuppen“ oder irgendwo an einem „guten Ort“ abgeben wie Wertsachen in den Tresor der Sparkasse. Kinder machen nicht was man ihnen sagt, und wenn schon, dann nicht gerne. Was macht man denn, wenn zwar die Kita bis 16 h offen hat, das Kind aber ab 15 h mit der Erzieherin allein ist (und die letzten 20 min angezogen an der Tür wartet…), davon tierisch genervt ist und sich beschwert, warum es denn das einzige ist, wo wederjemand daheim noch Großeltern am Ort sind , wie bei allen anderen? Wenn es todunglücklich ist, als Grundschulkind 3 der 6 Sommerferienwochen allein unter Kindergartenkindern zu verbringen, weil das nunmal die Vorstellung der Gemeinde von einer Ferienbetreuung ist? und alle anderen Omas, Opas, Onkel, Tante… haben?

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