Mama-Tochter Tag: Kunst, kinderfreundliches Café und Eis essen

Mutter-Tochter Tag: Gestern war ein wunderschöner Tag, der mir mindestens so gut gefallen hat, wie der Tochter. Und weil mir zu heiß ist für lange Texte, zeige ich Euch ein paar Eindrücke von unserem schönen Tag. Eigentlich sollte ich das viel öfter machen, aber uneigentlich muß ich normalerweise arbeiten. Gestern hatte das Kind jedoch gleich nach dem Aufwachen Bauchweh und wollte gerne zu Hause bleiben. Nachdem das besprochen war, wurde das Bauchweh übrigens kein einziges Mal mehr erwähnt;)

Ich verabredete mit ihr, dass sie mich zwei Stunden arbeiten lassen soll und wir dann eine Freundin in ihrem Atelier besuchen gingen. Nach einer Stunde fing Kind1 vor Langeweile an zu knatschen. Kein Buch, keine CD, kein Spiel, nichts Malen, gar nichts konnte interressant genug sein, um sie von ihrer schrecklichen Langeweile zu befreien.

Endlich angekommen in Freundins Atelier, war das Staunen groß! Wie sieht es denn hier aus? Ein Froschplageninstallation! Das Kind staunt. Komisch, was die Freundin da macht. Leicht verschüchtert klammerte sich das Kind an mich und schaut sich in den Räumen um. Ich finde die Installation aus Papier und einfachen Zeichnungen großartig. Düster, wirkungsvoll, leicht unheimlich. – Geschaffen aus Papier und Tusche.

 

 

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In Freundins Atelier hängen, stehen und liegen allerlei spannende Dinge herum. Es gibt sogar ein Sofa, das aber natürlich übersäht ist von Flyern für Ausstellungen, Kameras und weiteren Bilder. Hier die Inspirationsecke neben dem Schreibtisch.

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Auf dem Schreibtisch noch unfertige Zeichnungen. Die letzten Bilder, die Freundin gemalt hat, sehen wir hier. Die Pilze sind Neon-Pink, darunter grün-braune Frösche. Es wirkt modrig, giftig und verzaubert…

 

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Details aus dem Atelier…

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… und Farben. „Das ist ROSA!“ ruft das Kind entzückt.

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Während die Freundin und ich über hoffentlich bald eintretende Projekte sprachen, malte mein Kind. Wunderschön farbige Regenbogen aus Wachskreide. Freundin war begeistert und hängte die Bilder gleich auf. „Deine erste Ausstellung!“ Kind1 war so stolz – und erzählte abends auch dem Papa davon.

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Nach der Kunst ging es ein ein Café, das ich besonders gerne habe. Sie sind dort schon immer kinderfreundlich gewesen, ich habe früher dort bei Kaffee und Kuchen beide Kinder gestillt und auf dem Fußboden krabbeln lassen. Jetzt hat das Café sogar Spielzeug und eine Kinderküche dort stehen. Kind1 spielte mit Begeisterung.

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Und zwar überall….

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Die Waschbecken sind ein echter Hingucker. Wenn ich mal groß bin, möchte ich auch so eins in meinem Badezimmer haben. Der Mann hat das bereits abgenickt, wir haben schon vor Jahren darüber gesprochen. Leider sind wir noch nicht groß genug ;)

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Nach dem Kaffee ging es zurück in die Kita und wir holten Kind1 ab. Selbstverständlich entbrannte ein Geschwisterstreit darüber, wer hinten auf dem Fahrradsitz mitfahren darf. Wir fuhren Eis essen, das ich nicht fotografierte, weil ich selber eins aß und darüber alles vergaß, so lecker war es. (Pink Grapefruit und Mohn). Danach ging es zum Spielplatz.

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Abends, als Kind1 schon schlief, konnte Kind2 nicht einschlafen und robbte im Wohnzimmer herum, während ich immer müder wurde.

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Lesen mit dem Kopf auf Mamas Schoß. Leider hielt er es in der Lage nicht lange aus.

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Irgendwann brachte ich ihn ins Bett, legte mich kurz neben ihn, schlief ein, träumte von einem supertollen und wichtigen Blogpostthema, wachte auf, setzte mich ans Laptop und hatte keinen Schimmer mehr, worum es ging.

Tschja, dann kriegt Ihr halt nur diesen hier.

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