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Kind krank, Home Office, selbständige Schulweg und Applecrumble :: Tagebuchbloggen

Kind krank, Home Office, selbständige Schulweg und Applecrumble
Comments (7)
  1. Johanna sagt:

    Ich bin alleinerziehend und arbeite im Homeoffice. Wenn eins der Zwillinge (8 Jahre alt) krank ist, kann ich abends/ nachts arbeiten. Anders wäre es Mangels Engagement des Kindsvaters nicht möglich.

    1. Mama Notes sagt:

      Danke für Deine Antwort. Das ist hier ähnlich, allerdings kann mein Mann etwas flexibler sein, wenn ich Deadlines hab bzw. mein Schreibtisch sehr voll ist. Ich frage mich dann trotzdem immer: wie wäre es wenn ich eine Festanstellung hätte? Das ginge ja alles gar nicht! Ggf. hätten wir dann aber auch mehr Geld für eine Kinderbetreuung. lol

  2. V sagt:

    Ich arbeite nur drei Tage mit je 5 Stunden und das in Gleitzeit. Mein Mann in Vollzeit ohne Gleitzeit, er kann aber manchmal bei Bedarf Termine verschieben, im Home Office arbeiten oder Abends/nachts nacharbeiten. Einmal im Monat ist er aber auch auf Geschäftsreise. Kranke Kinder bedeuten dann, dass ich als Mutter auf jeden Fall die konstante Betreuung bin, die dann einen Urlaubstag nimmt oder Überstundenabbau betreibt. Oder wenn es beim Mann gerade passt, kann ich meine fünf Stunden an dem Tag arbeiten, auch mal von 7 Uhr morgens bis 12 Uhr mittags und er übernimmt in der Zeit. Ich habe meine 15 Stunden-Arbeitswoche direkt danach ausgerichtet, dass ich flexibel für die Kinder da sein möchte und mir nicht jedes Mal ein Bein ausreißen, wenn was dazwischen kommt. Das ist der Luxus, den wir uns als Familie gönnen. Nach dem ersten Kind habe ich 30 Stunden und dann auch 40 Stunden gearbeitet und es war die unglücklichste Zeit meines Lebens. Immer nur Jonglieren, Improvisieren und Umplanen.

    1. Mama Notes sagt:

      Danke für Deine Rückmeldung. Ich habe nach beiden Kindern nur 20 Stunden gearbeitet und es war mit dem Jonglieren und Improvisieren ebenfalls die unglücklichste und mit die anstrengendste Zeit meines Lebens.

  3. Claudia sagt:

    Also bei mir war es früher, als die Kinder kleiner waren, die Oma die dankenderweise eingesprungen ist. Aber auch mit Hinfahren des kranken Kindes. War auch nicht immer so einfach. Außerdem gibt es bei uns in der Arbeit gibt es zwei Tage pro Jahr , wo man ohne „Krankmeldung“ des Arztes frei bekommt für die Betreuung kranker Angehöriger.
    Ansonsten nehme ich die 10 Tage die es von der Krankenkasse gibt für den Sohn, die Tochter ist mittlerweile 12 und raus aus dieser 10 Tage Regelung. Aber Gott sei Dank werden die Erkrankungen mit dem Alter der Kinder weniger. Es gibt Lichtblicke :-)

  4. Anni sagt:

    Wir hatten so einen Fall neulich auch; nur dass ich festangestellt bin. Das Schulkind ist schon mit Bauchweh/Unlust aufgestanden und somit habe ich sie zu Hause gelassen und einen Kindkranktag geopfert. Mich selbst krankmelden, wie manche Eltern es (teilweise verständlicherweise) tun geht nicht, da mein Arbeitgeber eine Krankschreibung ab dem 1.Tag verlangt. Der Kinderarzt rückt die Bescheinigung für einen Tag auch mal so raus. Und das ist ja quasi alled was zählt. Ansonsten muss ich gestehen, weiß ich nicht mal, wie viele Kindkranktage mir bei 2 Kindern zustehen. Aber da mein Mann und ich uns diese aufteilen (er ist ebenfalls angestellt), entscheiden wir spontan, wer an diesem Tag mehr abkömmlich zu sein scheint undam nächsten Tag ist dann aber definitiv der andere dran mit krankbleiben. Damit kamen wir immer hin. Meistens sind die Kids dann wieder fit. Oder es kommt noch ein Wochenende zum Auskurieren. Selten, dass es mal mehr wie 3 Tage dauert. Wir haben auch schon die 150km entfernten Grosseltern mal eingespannt beim Kindkrank. Krankes Kind mit zur Arbeit genommen hatten wir auch schon. Geht aber nicht gut. Wenn ich den Eindruck habe, die Kids sind nicht fit, auch wenn es nicht klar definiert ist, lass ich sie wenn irgendwie möglich daheim. Irgendeine Lösung würde sich schon findenen, selbst wenn einem die Tage am Ende ausgehen…
    VG Anni

  5. Steffi sagt:

    Wir arbeiten beide Vollzeit. Wenn ein Kind krank wird, müssen wir meistens ziemlich jonglieren. Kinderkranktage versuchen wir nur bei anhaltender Krankheit zu nehmen, ansonsten reichen die Tage vorne und hinten nicht.
    Ansonsten arbeitet einer Frühs und einer Abends, Überstunden werden abgebaut oder so gut es geht im Homeoffice gearbeitet. Dies alles ist aber auch nur möglich, weil beide flexible Arbeitszeiten haben und auch mal Homeoffice machen können

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