BlogLeseLiebe – gesammelte Links der letzen Woche

Unter BlogLeseLiebe möchte ich zeigen, welche Blogtexte ich gern gelesen habe. Bisher habe ich hier einzelne Blogs vorgestellt, aber weil ich faul bin und auch winzigste Blogbeschreibung in Arbeit ausarten, gibts hier eine Gemeinschaftsausstellung von den Perlen, die andere gebloggt haben.

Viel Spaß dabei!

  • „Das Kind ist keine Anziehpuppe“ schreibt Anja auf ihrem Blog „von guten Eltern“. Heißt: das Kind selbst wählen lassen, was es tragen will. Und Kleidung nicht ganz so wichtig zu finden. Meine Tochter durfte mit 3,5 komplett selber entscheiden, was sie anziehen wollte. Der Sohn, 3, fängt auch schon damit an und ich lasse ihn auswählen. Wie ist das bei Euch?
  • Ein provokant formulierten Text ist „Warum ich nichts vom Familienbett halte…“ von Katharina auf Stand Land Mama. Wie ich im Kommentar schon unter ihrem Texht schrieb: Ich kenne auch den Brustton der Überzeugung, warum das sein muß oder nicht sein darf. Es gibt gute Gründe für beide Haltungen, man muß es nur selbst ganz genau wissen. Für sich. Dann fühlt man sich auch nicht mehr angegriffen, wenn jemand anderes sich mit Anderem brüstet. Das mit dem Sexleben kann auch ohne Kinder im Bett sterben. Oder auf dem Sofa leben. Oder sonstwo.
  • Sehr oft glaube ich, dass sich DasNuf ihre Geschichten einfach nur ausdenkt. Zum Beispiels diese hier: 2,5 Kinder und ein Furby. Sowas gibt’s doch gar nicht! Oder? KANN gar nicht sein! Das kann sich nur eine witzige Bloggerin ausdenken. Und vermutlich ist das mit dem Familienbetrieb eine abgesprochene Sache.
  • Wer von Euch noch nicht auf Twitter ist und sich fragt, was das da alles soll, wird hier bestens informiert. „Twitter für Fortgeschrittene“. Nicht ganz meine eigene Twitterwelt, ich stehe nicht so sehr auf die Witzchen- oder Lebensweisheitsaccounts, aber dennoch hochinformativ – und lustig. Zumindest für mich.
  • Die Bloggerin und Feministin Antje Schrupp hat in der FAZ einen Artikel geschrieben, der das mit dem Gender-Marketing nicht ganz so eng sieht. Das hat mich erstaunt – und nicht ganz überzeugt. Zwar finde ich es richtig, dass „früher“ die weibliche Seite einfach nicht sichtbar gemacht wurde, und nun mit einem Gender-Marketing die weibliche Seite öffentlicher, sichtbarer und differenzierter gezeigt werden könnte, aber das ist mir zu viel hätte hätte Fahrradkette. Gender Marketing funktioniert aufgrund von Stereotypen: Gefühl, rosa, Passivität, Schlankheit etc. sind die Weiblichkeit im Gendermarketing.

 

Wer sich jetzt wundert, warum bei mir nichts über Nopegida und das Attentat in Paris zu lesen ist, obwohl die Themen und Karikaturen dazu die Timelines hoch und runter jagen – da kommt noch was.

Ich will mir damit aber Zeit lassen. Ein Tweet oder Facebook-Post dazu geht schnell, und dazu stehe ich auch. Eine ausformulierte Meinung ist etwas anderes.

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5 Kommentare

  1. Vielen Dank für das Verlinken. Und auch Danke für die vielen interessanten Lese-Tipps!

    Auch ich möchte nicht ausschließen, dass manchmal die Phantasie mit mir beim Schreiben durch geht. Der Furby- und der Spocht-Artikel sind aber sehr nah an der Realität. Zumindest an meiner.

    LG, Christian

  2. Ausser der Fastnachtssache lesen und liken wir offenbar dieselben Blogs. Ich fand die Idee von BlogLeseLiebe noch spannend, weil da auch mal was Neues kam. Ausserhalb der Mamablogbubble.

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