Mama's notes übern Tellerrand hinaus

Wie wir jetzt und sofort den Menschen in Aleppo helfen können?

Comments (9)
  1. Leo sagt:

    Liebe Sonja, ich schreibe dir unter Tränen. Gerade wieder überkommt mich diese immense Wut. Danke, dass du dir die Mühe gegeben hast. Danke für diesen Text. Danke für die Links. Ich habe soeben für die Weißhelme gespendet. Es hat mich nicht erleichtert, das wäre zu einfach. Aber ich habe wenigstens einen Hauch getan. Ich hoffe sehr, dass es bald vorbei ist und die Evakuierung viele Menschen – zumindest physisch – rettet. Leo

  2. Liebe Sonja, danke für deinen Artikel. Ich denke auch, wir sollten nicht müde werden, immer wieder auf die schlimme Lage in Aleppo hinzuweisen. Nicht nur aber auch insbesondere JETZT in Zeiten des weihnachtlichen Konsumwahnsinns. Hier ist noch ein hilfreicher Artikel dazu (auf englisch): http://www.upworthy.com/7-real-things-you-can-do-right-now-about-the-catastrophe-in-aleppo

  3. Mama Notes sagt:

    Ich habe hier einen Beitrag gelöscht, der auf Artikel mit zweifelhaften journalistischen Wert verwiesen wurde. Da wird den Meldungen um Aleppo US-Propaganda unterstellt, was immer das auch sein soll. Und in dem anderen Text wurde ähnlich gehetzt. Fazit der Texte war: In Aleppo sei alles gar nicht so schlimm, die Weißhelme übertreiben und die angebliche Hilfsbereitschaft des Westens sei auch übertrieben.

    Ich sage das nur hier noch einmal: Ich lösche demnächst solche Links ohne Diskussion. Dieses Blog hier ist mein virtueller Salon, in den ich Euch einlade. Aber von meinem Sofa aus wird nicht gehetzt. Danke und Ende der Durchsage.

  4. Münstermama sagt:

    Danke für die gute Liste! Hab dich direkt mal verlinkt. http://wp.me/p4iZ3f-xd

    1. Mama Notes sagt:

      Danke für Deinen berührenden Text – und die Verlinkung.

  5. Katja Stürken sagt:

    Was man noch tun kann? Helft den Syrern die wir in der Nachbarschaft haben. Es sind ihre Freunde und Verwandte die wir dort sehen. Für sie ist es im Moment kaum auszuhalten. Sie brauchen dringend ein offenes Ohr, eine hingehaltene Hand und manchmal auch eine starke Schulter.

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