Essen

Fazit meiner 1. veganen Testwoche

vegane Testwoche
Comments (13)
  1. Petrina sagt:

    Spannender Bericht, meine Liebe!
    Hier 2 Tipps:

    Bring Hülsenfrüchte auf den Speisenplan, dann sollte der Hunger verschwinden. Linsen, Bohnen oder Kichererbsen machen sich z. B. auch im Salat gut. Und die Nährstoffe (u.a. das Protein!) brauchst du für eine gute vegane Ernährung.

    Was das Brot betrifft: In ein traditionelles Brot gehören weder Milch noch Ei, es besteht aus Mehl, Wasser, Sauerteig (oder Hefe) und Salz (nach deutscher Backart jedenfalls; bei uns in Amerika findest du oft romanlange Zutatenlisten). Schau doch mal, ob es in deiner Nähe Ökobäcker gibt, die orientieren sich oft an traditioneller Backart (ggf. plus tolle Extras wie Kürbiskerne oder verschiedene Mehlsorten).

  2. linsensicht sagt:

    Fantastisch. Tolle Erfahrungen hast du da aufgeschrieben.
    Als einen Brotteig könnte ich dir glaube ich liefern der wirklich ohne tierische Bestandteile auskommt. Mein Pizza und Stockbrotteig ist absolut vegan und schmeckt nach mehr, das haben die letzten Geburtstagskinder zumindest gesagt.
    Den kann man auch gut mit Dinkel oder entsprechendem Roggenmehl zubereite. Und da muss es dann nicht immer Weizen sein.
    Ich werde die Mengen mal genau aufschreiben uns sie dir hier posten.

    Viel Erfolg wünsch ich dir bei deinen weiteren Tests
    Lieben Gruß
    Chris

    1. Mama notes sagt:

      Oh ja, das würde mich sehr freuen, Chris. Mich wundert auch, dass sie mir wirklich kein Brötchen anbieten konnten und nur 2 Brote. Erschreckend eigentlich. Wie gesagt, das war einer der besseren Bäcker, nicht der mit dem großen K…

      1. linsensicht sagt:

        Also los gehts…

        alles zirka…

        375gr Mehl(Weizenmehl,Dinkelmehl,Roggenmehl whatever. Wenn Roggenmehl dann schauen das man eines nimmt was nicht all zu sehr klebt)
        1 Esslöffel Salz
        Eine Tüte Trockenhefe 5-7gr oder halben Würfel frische Hefe
        125ml Wasser ggf etwas mehr je nach Mehltypen
        4 Esslöffel Olivenöl oder ein Öl was einem gut schmeckt und mit dem man Backen kann.
        Wenn man möchte kann man in das Teiggemisch auch gut getrockneten Oregano geben das gibt dann eine besondere Geruchs- und Geschmacksnote.

        Gutes Gelingen und bon appetit
        Lieben Gruß
        Chris

  3. Ich ernähre mich nun seit 1,5 Jahren mehr oder weniger vegan und finde dein Experiment echt spannend. :)

    Den Tipp mit den Hülsenfrüchten kann ich nur bekräftigen. Am ausgewogensten und sättigendsten empfinde ich eine Mahlzeit, die aus der Kombination von Hülsenfrüchten und Vollkorn besteht. Also: Linsenbolo mit Vollkornnudeln, Vollkornbrot mit Humus, Vollkornreis mit Linsencurry etc.

    Bin schon gespannt, wie es bei dir weitergeht.

    Ach ja: Von den Attila-Büchern bin ich ganz schnell wieder weggekommen… auf die Dauer waren die Zutaten für uns einfach viel zu teuer. Vegan geht definitiv auch günstiger. ;)

  4. Susi sagt:

    Wir leben in den USA und Essen seitdem meistens „faules Brot“: https://bestmade.wordpress.com/2011/11/01/diy-tipp-faules-Brot

    Wirklich super einfach und lecker!

    1. Mama notes sagt:

      Dieses Brot habe ich bereits mehrfach versucht, mal mit mehr, mal weniger Salz, mehr oder weniger Gewürzen. Nach ein paar Malen kann ich es nicht mehr essen, es schmeckt einfach fad. Sorry :) Mir fehlt die Sauerteig-Komponente, denke ich.

  5. Simone sagt:

    Toller Bericht!

    Und wieder kann ich Dir den Thermomix allerwärmstens empfehlen! Der bringt bei so gesunder Ernährung extreme Arbeitserleichterung!

    Bin im Juli in NRW!

  6. Eva sagt:

    Spannend, Deine Testwoche! Außer den nun schon mehrmals genannten Bohnen, Linsen, Kichererbsen fallen mir noch mehr “gute” Fette ein: z.B. Avocado. Nüsse als Mus, oder Chiasamen bzw. Leinsamen mit in den Smoothie mixen, dann macht der Smoothie auch gleich ein bißchen länger satt.

    Mein persönliches Hauptproblem mit einer gemüsereichen Ernährung ist der Zeitfaktor. Das Gemüsewaschen, -putzen und -schnibbeln ist einfach sehr zeitaufwändig und sich mal schnell ein Brot zu schmieren ist dann wirklich verlockend. Ich versuche dem entgegenzuwirken, indem ich gleich mehr Salat zubereite, den ich dann zu mehreren Mahlzeiten essen kann, je nach Sorte allerdings ohne Dressing, das muss ich dann evtl. noch schnell dazu machen. Immer noch schneller als jedes Mal einen ganzen Salat herzuzaubern!

  7. Ina sagt:

    Klingt doch gut! Ich kann mich nur dem Kommentar mit den Huelsenfruechten anschliessen! Wir essen jetzt schon seit einigen Monaten vegan u. haben hier die extra Herausforderung in Norwegen zu leben, sprich die Beschaffung der Lebensmittel ist teilweise schwierig ;-).
    Hier http://weissblaurot.org/vegan-in-norwegen-ein-abenteuer-vegan-i-norge-et-eventyr/ habe ich darueber gebloggt.

    LG aus Norwegen
    Ina

  8. Neeva sagt:

    600 g Weizenmehl Type 550
    300 ml Wasser
    1 Würfel Hefe
    1 TL Salz
    1 EL Olivenöl

    -> hervorragendes Fladenbrot

    Und zum Thema Gemüse schnippeln: Tiefkühlgemüse ist schon geputzt.

  9. Berit sagt:

    Spannend, ich wollte das ganze auch mal als Experiment machen, aber war dann abgeschreckt, weil meine derzeitigen Essgewohnheiten sich doch sehr von veganer Ernährung unterscheiden. Zum Thema vorbereiten, Salad in a jar war auch mal ganz trendy ;)

    http://www.thekitchn.com/how-to-pack-the-perfect-salad-in-a-jar-cooking-lessons-from-the-kitchn-192174

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