Erziehung & Beziehung

Das Wurmloch meines Mutter-sein

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Comments (20)
  1. Avatar Theresa sagt:

    Wie süß!!!
    Ich bin noch genau da! In deinem Wurmloch! Kaiserschnitt,2380g! Aber er trinkt! Er trinkt seit 20min nach Geburt wie ein Jeck!! Und dennoch kann ich das Wurmloch so gut nachfühlen! Das können wohl nur Mamas! Egal ob von 6jährigen Girls,5monatigen Räubern oder 25jährigen Studenten! Die Sorge bleibt! Und jedes Lächeln lässt sie für einen Wimpernschlag verfliegen,macht stolz und unfassbar glücklich!!!

    Alles Liebe allen Mamas dieser Welt! Haltet durch und seid stolz auf euch und eure Babys,egal wie alt sie sind!

    <3

    1. Mama notes Mama notes sagt:

      Oh wie schön! Danke für Deinen Kommentar. Es wird alles so gut werden! Ich schicke viel Karnevalsfreude und Zuversicht in Dein Wurmloch und dreenke ene mit! <3

  2. Avatar calceola sagt:

    Auch Papas können das. Diese Momente wo alles zu einer Zeit zusammenschrumpft. Geburt, erste Schritte, ein Lächeln, Kindergartentasche alles passiert gleichzeitig und doch ist jeder Moment einzigartig.
    Nichts, nichts auf dieser Welt läßt einen den ersten Kontakt vergessen.

  3. Avatar Angela sagt:

    Ein schöner, origineller Gedanke, sich selbst quer durch Raum und Zeit über den Rücken zu streichen und Zuversicht zu geben!

    Also, ich such dann auch mal in meiner Matrix nach Rissen und klopf meinem alten Erstmutter-Ich auf die hängende Schulter… :-)

    Mir gehts übrigens auch ganz ähnlich, wenn Freundinnen von mir jetzt ihr erstes Baby bekommen. Die will ich auch umarmen und möchte ihnen so gern etwas von meinem Glück und meiner Kraft abgeben…

  4. Avatar ziatedesca sagt:

    …so schön geschrieben! Danke.

  5. Avatar Lena sagt:

    Ohhh, so wahr ! Danke für diese Erinnerung – für das Bewusstmachen.
    Mir ging es ähnlich, und vielen der Mamas, mit denen ich arbeite, auch.
    Morgenversüßend – danke !!

  6. Avatar Julia sagt:

    Was für eine wundervolle Vorstellung, dass wir uns diese Kraft, die wir manchmal unerklärlicher Weise aufbringen, um für unsere Kinder da zu sein, ja, dass wir sie uns selbst geben. Unser wissendes Ich, die innere Ruhe, Gottvertrauen – ein Wurmloch! Toll!

  7. Avatar Kathrin sagt:

    … und ich bin auch genau da. Und die ‚große‘ Tochter mit ihren zweieinhalb Jahren zu sehen, wie groß sie schon ist und wie klug und wie wundervoll, gibt mir die Hoffnung, dass unsere Kleine ein genauso glückliches und wunderschönes Mädchen wird.

    Vielen Dank für den tollen, emotionalen Text, der in meinem hormon-verqueren Kopf so schön auf die Tränendrüse gedrückt hat. <3

  8. Avatar Frau Zeitlos sagt:

    Auwei, da ist mir gerade kurz was ins Auge geflogen…

  9. Avatar Nina sagt:

    Ävver im hätz bliev et e Baby.

    Oh ja, egal wie groß sie sind, irgendwie hat man immer wieder das Baby im Arm.
    Das ist einfach in vieler Hinsicht eine so intensive Zeit.

    Danke für diesen tollen Text.

    LG Nina

  10. Avatar Kathrin sagt:

    „Wenn ich gewusst hätte ..“ dass sind auch immer meine Gedanken, wenn meine bald 10jährige Tochter, mir jeden Tag mehr und mehr zeigt, dass sie gross geworden ist ♡
    Ein toller Text!

  11. Avatar Alex sagt:

    Toller Beitrag :)
    Ich kenne diese Wumrlöcher auch ;)

  12. Also wirklich ganz toller Text. Da kan jede Mutter nur mitfühlen. Sie werden so schnell erwachsen … Da kommt das Mutterherz gar nicht hinterher.
    LG Anke

  13. Avatar Jennifer sagt:

    Wunderschön. Ich werde diesen Text bookmarken, ausdrucken, an die Wand hängen und immer wieder lesen. Schon allein, weil ich gerade die ganze Zeit was im Auge hatte. .)))

  14. Ein schöner und berührender Text, in dem ich sich viele Mütter wieder finden können. Ich inklusive.

  15. Avatar Nina sagt:

    Tränen rinnen mir die Wangen runter und ein dicker Kloß ist im Hals. Mein Wochenbett auch nach KS war so ähnlich. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass ich eines Tages nicht mehr so komplett mit Haut und Haaren gefordert sein werde und plötzlich ist es so weit und man kann sich zurückerinnern.

  16. Avatar Sabine sagt:

    Wunderschöner Text, der mich allerdings gar nicht an ein eigenes „Wurmloch“ erinnert, sondern an eine Begebenheit mit einer schwangeren Freundin, als meine mittlere noch ein Baby war. Sie war noch ziemlich frisch das zweite Mal schwanger – wusste sie da schon, dass es Zwillinge sind? – und sie war zutiefst verunsichert, weil die Ultraschallergebnisse allesamt sehr schwammig waren. Und da erzählte ich ihr, dass mein mittleres Kind, dass da gesund und robust vor uns lag und fröhlich gluckste, bei den ersten Ultraschalluntersuchungen so klein war oder sich so sehr in die Ecken drückte, dass es einfach nicht wirklich zu finden war. Und es hat die Freundin so beruhigt zu hören, dass auch dieses große Kind einfach mal bei Untersuchungen wegtaucht war, dass sie, zumindest für den Moment, gleich wieder viel ruhiger und fröhlicher wurde.

    Das hatte ich schon wieder völlig vergessen, bis mir diese Situation vor einiger Zeit wieder ganz plötzlich ganz deutlich vor Augen stand. Lustigerweise musste ich mich auch wirklich an das Erlebnis mit der Freundin erinnern, um mich überhaupt daran zu erinnern, dass mein unglaublich gefühlsstarkes, aufbrausendes, in jeder Situation präsentes, laut und selbstbewusst auftretendes Kind wirklich eine Weile brauchte, bis es sich uns zeigen wollte … Keine Ahnung, was der Anlass für diese Erinnerung war. Daher eben kein wirkliches Wurmloch, aber eben eine für mich sehr wertvolle Erinnerung.

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