Familienwochenende in Bildern

Wochenende in Bildern, 17/18. Juni – Babybesuch, Bloggertreffen und Balkonien

Comments (5)
  1. Rose sagt:

    Ich mag Deinen Blog, weil Du so herrlich authentisch und ehrlich bist.

    Humorvoll zu Deinem nicht immer perfekten Muttersein stehst, zum Anstrengendsein des Kinderhabens ebenso wie zu den schönen Momenten in der Familie.

    Ich kann mich mit Deinen Texten wesentlich besser identifizieren als mit den „Wir haben und immer alle lieb und gehen grenzenlos im Wunder der Mutterschaft auf“-Texten auf manch anderen guten und geborgenen Blogs.

    Und einen undekorierten Frühstückstisch mit leeren Marmeladengläser finde ich extrem sympathisch.
    Es ist entlastend zu wissen, dass auch andere Mütter nicht jedes Wochenende ein Bio-Obstmandala zaubern können.

    LG Rose

    1. Mama Notes sagt:

      Dankeschön für diesen wunderbaren Kommentar. Wirklich. Das macht mir richtig Lust aufs Weiterschreiben.

      1. Rose sagt:

        Ich merke einfach, wie andere Mütter-Blogs einen enormen Druck bei mir ausüben.
        Das ist bei Mama Notes nicht so.

        Du schreibst herrlich ehrlich: „Die Kinder waren drei Mal in der Nacht wach, ich bin unausgeschlafen und heute morgen geht mir meine Familie auf den Keks“ … richtig so! Ich denke, jede Mutter hat bereits einmal so gefühlt.

        Viele andere Mütter-Blogs aber inszenieren – statt zu auch mal negativen Gefühlen zu stehen – einen permanenten Weichmacher-Singsang: „Die Kinder waren drei Mal wach, was ich empathisch nachvollziehen konnte, schließlich muss man als Mutter auch um 3.00 Uhr morgens den Kindern hingebungsvoll ihre Bedürfnisse erfüllen. Ich wache etwas erschöpft auf, aber die Müdigkeit macht mir nichts aus, da ich noch erfüllt bin von meiner grenzenlosen nächtlichen Mama-Liebe.“ Und dann gibt es ein tolles Frühstück und einen geduldigen Bastelvormittag.

        Als Mutter mit Ecken und Kanten lösen derart „perfekte“ Mütter bei mir ein permanentes Gefühl der Ungenügsamkeit aus. Nicht nur, dass man unausgeschlafen, müde und gereizt ist, ich mache mir auch noch Vorwürfe, dass ich im Moment lieber alleine wäre, statt meine tobenden Kinder um mich zu haben … dass ich keine unendlichen Kapazitäten habe und dass es ein unausgeschlafenes Frühstück statt ein veganes Leckereien-Büffet gibt.

        Ich praktiziere AP, ich agiere bedürfnisorientiert gegenüber meinen Kindern, ich liebe sie – aber ich finde, dass viele Blogs aussparen, dass man als Mutter auch Grenzen hat (oder haben die einige Frauen gar nicht?)

        Bei Dir hingegen sind diese Grenzen und eine realistisch Sicht auf das Für- und Wider des Kinderhabens spürbar. Und deswegen fühle ich mich als Leserin hier sowohl.

  2. Jane sagt:

    Danke für deinen “ selfmade-tekkie“ Post, auch ich bin schon „sehr alt“ und habe leider keine Ahnung was Instastories sind. Bin gerade mit Kind2 in Elternzeit, 12 Wochen ist das Wunder alt und ich erinnere mich an die vielen Posts von dir – ich lese seit 2015 regelmäßig- und freu mich immer, wenn ich aus deinem Leben lese. Goodirbags-Inhalte und son Gedöns wie Instastories interessieren mich nicht. Aber zu lesen, wie viel dich JesperJuul-Laisser-faire- Feminismus-Vorbildsein und dabei auch du selbst-bleiben bewegt und das Yeti auf dem Wäscheberg dich schief angrinst,das macht mir nun schon seit knapp 2 Jahren solche Freude!!

    Danke dafür! Und ich wünsche dir noch viel Inspiration um aus dem Schulkind-Kita-Elternschaft-Leben zu berichten!
    Jane

    1. Mama Notes sagt:

      Ach Mensch, lieben Dank! Und Du magst meinen Yeti-Text! <3

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