Berufstätige Mütter

Neuer Job-Bingo: Kind ist krank

Comments (16)
  1. Bianca sagt:

    Das ist das leben….Ach, so schön ehrlich….würde jetzt gerne eine Flasche Rotwein vorbei bringen

    1. Mama notes sagt:

      :) Danke. Hab noch Sekt gefunden…

  2. Minusch sagt:

    Guten Morgen!

    Ich hab mich gerade für das andere Extrem entschieden: nicht arbeiten.
    Homeoffice klingt für mich inzwischen so wie Multitasking: leere Phrase.
    Ich hatte schon versucht, meine Kinder zum Kochen mitzunehmen, weiblich zuhause super mit ihnen kochen kann, aber: unter Zeitstress ist das nicht drin. Ich werde sauer, sie werden traurig…ich hab keinen blassen Schimmer, wie das bei anderen funktioniert. Gewohnheit??

    Ich sende liebe Grüße aus kurz-vor-HartzIV und ich bin gerade stinksauer auf die Gesellschaft.

    Liefs,
    Minusch

    1. Mama notes sagt:

      Scheisse. Wieso hast Du keine Kita oder etwas regelmäßige Kinderbetreuung? Das mit dem Kochen klang so super für Dich! Menno <3

      1. Minusch sagt:

        Du, ich hab ne Kita…aber der Kleine will nicht hin, seit sein Bruder in den Kindergarten gekommen ist.
        Wir bemühen uns seit Anfang September um eine neue Eingewöhnung und sind gerade bei wackeligen 3h/Tag.

        Einfach doof. 😕

        1. Mama notes sagt:

          Ich drücke Dir die Daumen, dass es sich schnell ändert!!!

  3. Daniela sagt:

    Guten Morgen, jetzt musste ich gerade schmunzeln bei deinem Text, denn ich bin so eine Home-Office-Mama mit drei Kids, die bei Krankheit und in Ferienzeiten immer zu Hause sind. Meine Erfahrung: Es klappt nicht immer ohne Nachtschichten, nein. Bei uns auch nicht. Aber: Nach ein paar Tagen haben sich die Kinder daran gewöhnt, dass ich auch Zeiten untertags brauche, an denen ich mich hinter dem Laptop verstecke. Meist nutze ich dafür die Mittagsruhe (Minimi schläft, die Großen lesen oder hören ein Hörspiel) und noch zeitig in der Früh. Der Rest wird dann erledigt, wenn sie abends im Bett sind.
    Es ist eine Gewohnheitssache und ich weiß, dass es so ja nicht immer ist. Denn sonst arbeite ich, während sie in Schule und Kindergarten sind. Aber vielleicht schreibe ich einen Artikel darüber, denn gerade sind sie zu Hause. :-)

  4. cealia sagt:

    Guten Morgen Mama Notes!

    Ich las gerade deinen Eintrag und musste laut über meinem Tee lachen!

    Auch als Einlings-Mama ist es schwierig wenn der Nachwuchs mal rotzt:) und ich habe das Privileg permanent im Home-Office arbeiten zu können! Was toll ist – aber eben nur so lange wie Mickey Mouse im KIGA ist und „bespaßt“ wird. Wenn er krank ist und so wie deine Kids Unterhaltung einfordern wird es schwierig neben einem 2 Jährigen 2 Mails zu beantworten :) oder in einer Telekonferenz Haltung zu bewahren:) da hilft nur die MUTE Taste :)

    Mamis müssen zusammen halten!

    Beste Grüße !
    Cealia

  5. Ute sagt:

    Hallihallo,

    ich muss mich nun auch einmal zu Wort melden. Wenn es nicht anders geht, arbeite ich von zu Hause – also im Homeoffice. Mein Arbeitgeber tolleriert das sogar, was ich super finde. Allerdings gehe ich ins Homeoffice, wenn ich Termine habe, die in der Arbeitszeit sind, und mir sonst nur nerviges Hin- und Herfahren bringen. Wenn ein Kind krank ist, sage ich Bescheid und bin an dem Tag halt nicht da, bis es entweder besser ist oder ich eine Oma zur Krankenbetreuung engagieren konnte. Falls das nicht möglich ist, überlege ich was ich nebenbei (also abends) noch an Arbeit schaffe und alles andere gebe ich ab.

    An sich mag ich es nicht von zuhause zu arbeiten, Feierabend machen fühlt sich dann nicht richtig an, ich arbeite mehr als im Büro und kann den ganzen Tag nicht abschalten… Sehr doof. Aber das ist Geschmackssache :)

    Liebe Grüße und Kopf hoch,
    es ist alles nur eine Phase,
    Ute

  6. lostsoul sagt:

    ach… es ist alles schön und gut, wenn der job nen home office überhaupt zulässt. mein job bringt sowas leider nicht mit sich. oder vllt. doch zum glück. denn wenn hier lazaret aufgemacht wird, dann bleibt es auch ein lazaret ;) und kein „von allem ein bisschen und doch nix gescheites“

  7. Andreea sagt:

    Ja, also Homeoffice ist bullshit-außer dass man sich den Weg spart und sofort an den Schreibtisch kann, sobald die Ablösung da ist. Falls. Und bei Babys geht es auch weil die viel schlafen. Ansonsten? Nicht wenn das Kind da ist oder krank ist, zumindest muss man dann ehrlich sein und sagen, man schafft zwei drei Stunden in den acht, neun. In solchen Fällen nehme ich Überstunden. Homeoffice nur wenn ich alleine bin – da schafft man was weg. Aber wer Homeoffice macht, vergisst dass wir in DE Präsenzkuktur haben – wer da ist, „arbeitet“, wer nicht, tut nix.
    Man muss ein bisschen aufpassen.

  8. Andra sagt:

    Home-Office kenne ich von Kollegen nur als arbeiten zuhause wenn das Kind in Kita oder Schule ist…Sonst wird das ja nix.. Schon garnicht wenn das Kind krank ist.

  9. sybbel sagt:

    Home-Office ist ohne Kind bestimmt eine tolle Sache. Ich meine mich zu erinnern, dass ich das in kinderlosen Zeiten als Abwechslung ganz schön fand. So hin und wieder.
    Mit Kind dauert alles doppelt so lange. Ohne Kind kann man sich eben mittags ein Brot schmieren, Kaffee danach, fertig. Mit Kind – und dazu noch krank – muss ich kochen. Irgendwas Gutes nach Wunsch, das Kind ist schließlich krank und hat ein Recht auf Betüdelung.
    HomeOffice ohne Kind – gern! Sonst rate ich ab.

  10. ullatrulla sagt:

    „Ins-Bett-Antreib-Endpsurt“ – ich lach mich kugelig.
    Liebe Grüße,
    Daniela

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