Mama's notes übern Tellerrand hinaus

Kleidung oder Sack? Ein Apfel packt aus

Comments (17)
  1. Claudia Matthes sagt:

    Meine Ehrliche Meinung

    Nimm dich so wie du bist… Mit Kleidergrösse 40/42 bist du eher im unteren Drittel der deutschen Gewichtsklasse, Die Natur hat dir eine Figur gegeben die es schwierig macht Klamotten zu finden. Das das nervt kann ich gut verstehen aber bei den meisten bleiben die Probleme ja bestehen trotz Gewichtsabnahme. Von daher, wieso willst du dich und deinen Stoffwechsel derart malträtieren?
    Wäre es nicht viel einfacher die Energie fürs Abnehmen in das Nähen Lernen zu investieren?
    Das einzige was ich , wenn denn, raten würde wäre immer Sport. Da gibt es auch ganz sicher Möglichkeiten ein wenig die Figur zu formen. Zumindest da wo ich regelmäßig hingehe.

    Willst du das nicht und du siehst dein Heil nur in weniger Gewicht und Umstellung der Ernährung dann bitte

    Aber da hilft kein blanker Aktionismus wie ein paar Tage, Wochen oder Monate Diät.
    Das würde bedeuten sich damit auseinander zu setzen was du willst, wohin du willst und was realistisch ist .
    Dann muss ein Essensplan her der dich ein Leben Lang zufrieden stellt.
    Dieser Aktionismus ist ganz schlimm für den Körper.
    Ich hab meinen damit kaputt gemacht und am Ende standen 170 kg auf der Waage und es half nur ein Magenbypass.
    Der hat mich dann zwar befähigt 70 kg abzunehmen und wieder ein normales Leben zu führen, aber toll ist was anders.

    Claudia

    1. Mama Notes sagt:

      Danke für deinen Kommentar. Du hast vollkommen recht. Ich habe den Aktionismus extra so aufgeschrieben, weil ich mich an dem Tag wirklich so fühlte. Und ich weiß, dass ich weder Dauer Haft die Eltern will, noch das ist gesund wäre. Aber ein etwas gesünderes Maß an Ernährung, nicht jeden Tag mehrmals Süßigkeiten essen beispielsweise, das ist etwas, woran ich schon arbeiten möchte.

  2. Sylvia Rückriem sagt:

    Mein Mann und ich haben es es aber auch nicht leichter :)
    Ich bin 1.54m groß und 50kg schwer, also normal. Sämtliche Hosen sind zu lang und selbst die Kurzgrößen muss ich noch 2 mal umschlagen. dadurch sitzen die Knie nie da wo sie sitzen sollten und am Hintern schlackert alles. Durch mein relativ breites Becken kann ich aber in der Hosengröße auch keine 28 tragen wie ich es an den Beinen eigentlich bräuchte.

    Mein Mann ist 1.96m groß und wiegt gerade mal 82 kg. Groß und dürr mit dennoch breiten Schultern und einer ebenso breiten Hüfte :)
    Alle Sachen mit Überlänge sind automatisch auch viel zu weit für ihn. Von der Länge am Oberkörper bräuchte er eine XL-XXL, jedoch von der Weite am Bauch nur eine M.. Und Hosen on Größe 31/36 gibt es wohl auch nicht ;)

  3. Kerstin sagt:

    Du siehst wundervoll aus und ich sehe keinen Grund, sich mit Verzicht zu stressen, wenn du dich wohlfühlst und eigentlich ein Genussmensch bist. So bin ich nämlich auch. Übrigens wurde ich vor zwei oder drei Wochen, als ich eines meiner Lieblingskleider trug auf einer Feier angesprochen. Mir wurde herzlich zur Schwangerschaft gratuliert. ;-)
    Ich habe dankend angenommen, dass man mir zu meinen drei Kindern gratuliert und diesem Erinnerungsstück, das ich seitdem mit mir herum trage. Ich bin nicht dick. Ich trage irgendwas zwischen Kleidergröße 36 und 38. Aber mein Bauch ist noch ziemlich präsent. :D Ich esse aber auch verdammt gerne Süßkram. Sehr viel und sehr oft. Nicht nur, aber garantiert jeden Abend. Ich will darauf nicht verzichten.
    Seit ich abgestillt habe, habe ich quasi keinen Busen mehr, der ist eine Etage tiefer gerutscht. Kleider zu finden, die von oben bis unten sitzen, ist heikel. Sehr heikel. Fast unmöglich. Zumal ich mich in Trägerkleidchen nackt fühle. Wenn du eine Lösung weiß, lass es mich wissen.
    Bis dahin trage ich vorwiegend meine alten Sachen und muss halt eine entsprechende Antwort auf Glückwünsche bereit halten.

    Herzlich, Kerstin

  4. Danke für’s teilen!

    Tröste Dich, für die allermeisten Frauen* ist das total normal, das alles scheiße sitzt. Ich habe ein normales Gewicht, vermute ich, und in meinem Kleiderschrank hängen Sachen von 36-42, und die passen mir alle. Will heißen, die sind teilweise total irrsinnig geschnitten.

    Ich habe noch nie eine gut sitzende Jeans gefunden, die kneifen an den Hüften und schlackern am Bein. Von BHs möchte ich gar nicht sprechen. Blusen ziepen an den Schultern oder sehen aus wie Säcke.

    Tja. Unsere Körper sind daran jedoch nicht schuld. Die sind einfach normale Menschenkörper. Und die meisten Kleider werden nicht für normale Menschenkörper gefertigt, sondern für Größenschablonen.

    Und überhaupt: Brikett! BRIKETT!!! Was sind das denn für Bezeichnungen! Auf mich trifft irgendwie keine davon zu. Ich wär dann wohl eher, hm, ein Stoßdämpfer oder vielleicht ein Baumkuchen. Letzterer ist wenigstens lecker.

  5. Katharina sagt:

    Ich war heute ebenfalls shoppen und dachte (vorher!) ebenfalls, dass ich eigentlich eine unkomplizierte Figur habe.
    Eher nicht, dachte ich in der Anprobe dann.
    Seit der Rückfahrt mit dem Fahrrad denke ich darüber nach, ob ich mir meine Klamotten zukünftig nicht einfach schneidern lasse, statt mich in Vorgeformtes zu pressen bzw darin zu verschwinden.
    Jetzt muss ich nur noch jemanden finden, der das gerne macht und kann und den ich bezahlen kann. Wert ist es allemal!

  6. Esther Uiuiui sagt:

    Hi Sonja,

    wir müssen das ja auch mal so sehen: Alle möglichen Menschen haben ganz verschiedene Körper mit ganz verschiedenen Längen und Formen. Und für jeden müsste man eigentlich einen eigenen Schnitt machen, damit es perfekt passt. Wenn Du in einen Nähkurs gehst, dann zeigen sie Dir, wie Du (im perfekten Fall mithilfe einer Schneiderpuppe) die Schnitte in den Standardgrößen auf Deine Figur anpassen kannst. Jetzt haben wir da Designer*innen, die für riesige Konzerne versuchen bestimmte Zielgruppen zu bedienen und dabei zu bedenken, dass die Menschen, deren Geschmack sie treffen, dabei auch noch verschiedene Körperformen haben. Gleichzeitig haben sie bestimmt irgendwelche ekeligen, ähm, motivierten Marketingmenschen im Rücken, die ihnen gehörig auf die Nerven gehen und mit Statistiken wedeln. Da gelingt die Passform für möglichst viele halt in manchen Größen fast gar nicht (hör Dich mal bei Plus Size Bloggerinnen um) und bei manchen Größen eben etwas besser. Aber irgendwem passt es halt immer nicht, oder so.

    Miit standardisierter Ware diesen mindestens Millionen unterschiedlicher Körpertypen gerecht zu werden: es ist wirklich eine schwierige Aufgabe. Ich finde das kann man bei aller berechtigter Kritik auch ruhig mal zugeben. Und irgendwie entspannt mich dieser Gedanke beim Kleidung shoppen. Da habe ich eine Hose an, die ist an den Beinen eng und oben am Bauch ist so viel Platz. Dann hänge ich sie zurück und denke mir: Eine Frau mit schlanken Beinen und dickem Bauch wird mit dieser wunderbaren Hose bestimmt mal glücklich und ich suche weiter für dicke Beine mit schlankem Bauch. Und so 30 bis 40 Hosen später, habe ich dann auch was gefunden, was mir passt. Und dann bin ich auch ein ganz ein bisschen froh darüber auf wie vielfältige Art und Weise mir diese verdammten, beschissenen, bekackten, verfluchten scheiß Hosen nicht passen. Denn es heißt auch, dass für die vielen ganz unterschiedlich geformten Frauen, die ich auf der Straße sehe, vielleicht auch eine von 30 bis 40 Hosen so richtig gut passt.

    Ich verstehe, warum das selbst Nähen wieder so viel Zulauf bekommt, denn es ist zwar überhaupt nicht billiger, als sich was zu kaufen, aber die Sachen passen wenigstens gut bis perfekt, je nach Nähfähigkeit und entsprechen auch bis ins Detail den eigenen Wünschen. Das ist sehr schön, aber man braucht technisches Verständnis, Platz, Geld und Zeit dafür. Vielleicht werde ich ja alles mal in genügendem Ausmaß haben. Dann werde ich ganz viel Nähen. Weil ich diese Handwerkskunst so schätze. Ich werde mir ganz viele schicke Hosen mit Softbund nähen, damit ich diese paradiesische Gemütlichkeit sogar im oberwichtigen Meeting genießen kann. Und ich werde mir hundert Kleider nähen mit den krassesten Mustern, die ich finden kann, weil ich Muster so liebe.

    Und so lange, bis dieser Tag kommt, werde ich mit meinem in dieser Hinsicht überaus begabten und geduldigen Ehemann shoppen gehen, der mir in einer Tour Kleidungsstücke in die Umkleidekabine trägt und mich tröstet, wenn ich mal wieder fast weinen muss, weil 30 Hosen nicht passten und am Ende doch noch 4 Hosen irgendwo hervorzaubert, die wie auf magische Weise sitzen, wie angegossen. Und dann gehen wir im Anschluss mit ihm zum Herrenausstatter und er zieht einen Anzug in Größe 94 an (Ausverkaufsstück, 70% reduziert!) und der Verkäufer wird sagen: „Wirklich, der Anzug sitzt so gut als wäre er ihnen auf den Leib geschneidert worden. Es ist unglaublich, da sollten sie dankbar sein!“ Und dann werde ich ihn wieder eine Weile hassen, wie er da so selbstgefällig grinsend vor mir steht und sein Blick sagt: Siehst du, Esther, so einfach ist das, so einfach! Dann werde ich schnippisch sagen: „Hör auf den Mann, du solltest dankbar sein! Ja, großes Glück hast du, dass dir die Stangenware so perfekt passt! Der ist hier eine geschulte Fachkraft, der weiß wovon er spricht!“ Und der Verkäufer wird nicken und einige passende Storys erzählen, denn er weiß ja, wie wichtig die gute Laune der Ehefrau für den Einzelhandel ist. Im Anschluss gehen wir ein Eis essen und darüber streiten, ob meine Vorliebe für Muster nun die reine Geschmacklosigkeit oder eine liebenswerte Schrulle ist oder ob seine Vorliebe für langweilige Erdfarben mutlos oder ein Zeichen seines ausgeprägt elaborierten Geschmacks ist. Und dann gehen wir nach Hause und ich werde froh sein, dass ich jetzt für mehrere Jahre keine Hosen mehr kaufen muss und über meine neuen Kleider mit mutigen Mustern streicheln.

    Viele liebe Grüße

    Deine Esther

    1. Mama Notes sagt:

      <3 Das hast Du so wundervoll beschrieben, ich habe jetzt Frieden - in Herz, Bauch und Apfel!

  7. Mo Zart sagt:

    Liebe Esther, ich hoffe, Du hast erst genannte Hose für mich gekauft! Bald gehen wir Stoffe shoppen, keine Widerrede! Und ich nähe Dir eine Hose mit Softbund. Ich hab neulich mit einer Jeans Typ Smoking mit Softbund, die bei Twitter erschütternd wenig Beachtung gefunden hat, im Meeting rumgelümmelt.

    Liebe Sonja,
    Ich kann mich nur in allem nur anschließen! Bin stolze Besitzerin der Figurform „Raute“. Streiche „stolz“. Toller Text! Und nicht abnehmen, Du siehst Hammer aus!

    Liebe Grüße
    Mo

  8. Kati sagt:

    Auch ich finde mich da wieder, dazu noch Füße in 42, eigentlich alles NICHT unspektakulär, nicht zu groß zu dick, zu wenig Busen und überhaupt, keine Modelfigur aber auch nicht total unanziehbar, aber echt gerne einkaufen gehe ich auch nicht. Kleider, hach, da liegen noch ein paar im Schrank, die seit 20 Jahren da drin sind und auch trotz 2Kindern noch passen, aber neue habe ich schon lange nicht mehr gekauft. Um den Einkaufsfrust zu minimieren, bestelle ich mittlerweile viele Sachen, statt Kleidern Rock und Oberteil, das geht dann auch in 2Größen. Ich mag die Sachen von Boden. wrap und poetry, gerne auch mal qiero und kann dann zuhause in aller Ruhe probieren, ob etwas passt und sich gut kombinieren lässt und gehe nicht so gefrustet aus einer zu engen, fies beleuchteten Umkleide wieder raus…Kopf hoch, bei der Masse an Kleidung ist für jeden Apfel, jede Birne und auch für jedes Brikett ein Teil dabei, dass perfekt sitzt und glücklich macht!

  9. Kristine sagt:

    Von Kleidern lasse ich ich mit 1.67m, Größe 40/42 unten und Größe 36/38 oben eigentlich grundsätzlich die Finger. Röcke und T-Shirts kann ich besser auf meinen Körperbau abstimmen, obwohl ich festgestellt habe, dass kurze Röcke bei meinen relativ kurzen Beinen meist doch etwas länger sind als mir lieb ist. Und Blusen/figurbetonende Shirts sitzen oft auf Hüfthöhe zu eng oder sind auf Brusthöhe zu weit. Bäh. Leider bin ich absolut kein Nähtalent.
    Klamottenkaufen endet, jedenfalls wenn ich wirklich gezielt etwas suche, oft mit Frust. Wobei man sich ja sowieso nicht auf die angegebenen Größen verlassen kann!
    Weil mir, vor allem hier im Land der langen Menschen, Hosen oft zu lang sind, bestelle ich auch manchmal Hosen in Kurzgröße, bei Otto oder so. Aber die sind dann oft 1-2cm ZU kurz. Möp.
    Ich habe übrigens dieses tolle Buch von Trinny Woodall und Susannah Constantine (What not to wear – the rules), da steht drin, was zu welchen Figurmerkmalen passt (also z.B. bei kleinem Busen lieber keinen V-Ausschnitt und keine dünnen Strickpullis sondern lieber grobgestrickte). Es enthält auch eine Liste, in welchen Shops man für seinen Figurtypen fündig wird. Topshop, Oasis und so gibt es ja sicher auch in Düsseldorf, oder? Ich fand die Tipps sehr nützlich, auch wenn sie eher auf Stil bezogen sind anstatt auf das Problem der komisch geschnittenen Kleidung in den Geschäften.
    Ansonsten bin ich persönlich gerade auch ziemlich unzufrieden mit meinem Bauchumfang, aber ich werde eher auf Sport setzen als auf andere Ernährung. Ich achte eh schon auf eine gesunde Ernährung und soviel nasche ich gar nicht.
    Und ansonsten heißt es wohl länger suchen oder das Gekaufte vom Schneider ändern lassen, wenn das geht und nicht zu teuer wird.
    Groetjes!

  10. Marianne sagt:

    Hallo, mit den Sommerkleidern kenne ich seit Jugendzeit an. Keine einzige Diät/Ernährungsumstellung hat mich so überzeugt wie „Lebe leichter“(Beate Malisic/Heike Nordstrand). Es gibt ein Buch dazu und wenn man die Grundregeln beherzigt, gibt es wirklich keinen Verzicht. Man darf essen, was man will – aber nicht wann und soviel man will. Aber das wichtigste für mich: Kein Verzicht auf Kohlenhydrate und jeden Tag etwas Süßes. Ich bin 34 Jahre alt, habe gerade Haus gebaut und zwei kleine Kinder und habe dank der Grundregeln nicht 10 Kilo zugenommen(wäre sonst sicher passiert ;-)

    Viele liebe Grüße und danke für den Artikel, der mir wirklich aus dem Herzen spricht,
    Marianne

  11. estera sagt:

    Zauberwort: Änderungsschneiderei :)

    Mittlerwiele kaufe ich mir nur noch Klamotten die es wert sind, sie zum Schneider zu bringen und auf mich anzupassen. Stichwort: SlowFashion ….
    Auch wenn ich eine von diesen „Sanduhren“ bin, nerven mich die meisten Jeanshosen, Kleider und Röcke, weil sie schlecht sitzen. Wenn ich einen geplanten und überlgeten Kauf mache – und davon ausgehe, dass das Teil mindestens 3 Jahre hält- gönne ich mir ein Teil mit vernünftigen Nähten, Schnitt und Qualität (wobei das dank Second Hand nicht teuer sein muss) und lasse sie dann in der Änderungsschneiderei auf mich anpassen….
    Im Endeffekt gebe ich weniger Geld aus, spare Zeit und Nerven (ich HASSE Einkaufen ) und unterstütze das Kleingewerbe in meiner Region (!) und bin endlich zufrieden damit was ich anhabe.

  12. Sanne sagt:

    Ich kenne die Probleme. Nach dem abstillen von Kind zwei schrumpfte mein Busen von grade B auf ist-da-was? Zeitgleich eine Lungenentzündung so dass ich bei 1,70m gerade mal bei etwas über 50 kg war. Inzwischen bin ich wieder habe ich wieder bei 60 kg (müsste mich mal wiegen) eingependelt aber die Oberweite kam nicht zurück, dafür der Bauch. So dass ich auch schon gefragt wurde, ob ich schwanger wäre. Bei mir also genau unten tendenziell 40, oben eher 36. Ich löse, in dem ich keine Kleider trage. Hosen, Röcke und T-Shirt, muss reichen. Aber gut sitzende Hosen habe ich auch schon lang nicht mehr gehabt.

    Wollte nicht irgendein Label mal „normale“ Frauen vermessen und entsprechende Kleidergrößen heraus bringen?

    Selber nähern scheint eine Lösung, aber bei meinem Talent bestimmt nicht meine! ;-)

  13. Katja sagt:

    Ich bin auch so ein Apfel und mensch gratuliert mir seit 10jahren zur Schwangerschaft…mein Sohn ist jetzt 3… bis vor kurzem hatte ich auch wieder mal eine „ich hab nix zum anziehen und es schaut irgendwie aus“-phase. Dann hab ich mir die Haare schneiden lassen und rosa gefärbt und aufeinmal bin ich total happy mit meinem Kleiderschrank. 😂 Vermutlich weil ich so happy mit den Haaren bin, dass mir alles andre egal ist 😂

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