Erziehung & Beziehung

Ich bin die Mutter, die in ihr Handy starrt

Ich bin die Mutter die in iihr Handy starrt
Comments (38)
  1. Sarah (mamaskind.de) sagt:

    Ein großartiger Beitrag! Elternbashing trifft es ganz gut und ich fühle mich betroffen: ich sehe mich selbst von der Außenwelt unter Druck gesetzt. „Mütter müssen sich vollkommen um die Kinder kümmern.“
    Du hast recht, das müssen sie nicht. Danke für deine offenen Worte. Es ist sicher noch mehr Aufklärungsarbeit nötig, damit man eben nicht diese Gefühl hat, schlecht für sein Kind zu sein.
    Frankfurt hilft da nicht weiter.
    Viele Grüße
    Sarah

    1. Mama notes sagt:

      Danke Dir. Und ja, da trafen Deine Blogparade und die Plakataktion ziemlich „passend“ aufeinander. :)

  2. Mam Hochdrei sagt:

    Ein schöner kontroverser Text und ja, ich stimme dir zu, dass ein „Elternhandyverbot“ absoluter … ist.
    Aber ich finde, es sollte doch Zeiten geben, wo dass Handy nicht ständig in der Nähe sein sollte. Bei uns ist dass beim Essen und eben, wenn es 1-2 Stunden Spielzeit mit allen Dreien gibt.
    Klar, müssen wir nicht ständig und immerzu für unsere Kinder da sein, dann würden sie ja auch nie lernen sich allein zu beschäftigen oder auch mal Langeweile auszuhalten.
    Ich versuche also den Mittelweg zu gehen, Smartphone ja, aber zu seiner Zeit – und wenn es die auf dem Spielplatz ist ;-)

    Liebe Grüße
    Stephi

    1. Mama notes sagt:

      Natürlich. Ich sprach im Text ja auch von den Kinderrechten, dabei erwähnte ich auch mit ihnen spielen, ungeteilte Aufmerksamkeit. Aber eben nicht non-stop. Ist daher für mich kein Widerspruch. :)

  3. Kruemle sagt:

    Toller Text! Verstehe die Gegensätze auch nicht: man solle den Kindern mehr Freiräume geben, damit sie sich zu selbstständigen und verständnisvollen Individuen entwickeln und sich gleichzeitig voll und ganz und permanent auf sie konzentrieren?

    Die ansonsten Stille Leserin

  4. Sarah sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen Text! Wir Eltern/ Mütter können es doch sowieso niemandem Recht machen. Beschäftigen und bespaßen wir Nonsstopp unsere Kinder, werden wir in die Schublade „Helikopter“ verfrachtet, lassen wir unsere Kinder über den Spielplatz toben während wir uns in einen Artikel auf dem Smartphone vertiefen, sind wir unaufmerksam und selbstsüchtig. Wir haben ein Recht auf Unterhaltung, Kommunikation und Interaktion. Ich fühle mich ohne mein Smartphone nur wie ein halber Mensch und das ist auch völlig in Ordnung so. Meine Kinder bekommen Aufmerksamkeit und die Erfüllung ihrer Bedürfnisse. Ich aber auch. Und ich sehr absolut nicht, wieso ich mich deshalb schlecht fühlen sollte.

  5. EinszwoViele sagt:

    Danke!

    (Der Vater, der aufs Handy starrt!). Geschrieben vom Smartphone (ok, stimmt nicht, hätte aber sein können ;) )

  6. Anita sagt:

    Danke!

    Ich staune schon sehr, wie man vom äußeren Eindruck direkt darauf schließt, dass das jeweilige Elter sich nicht ausreichend ums Kind kümmern würde.

    In einer Zeit, wo von den Eltern erwartet wird, immer und überall erreichbar zu sein für jedermann………
    In einer Zeit, wo von den Eltern erwartet wird, alles „gebacken“ zu bekommen (Haushalt, Beruf, Kindererziehung, Pflege der eigenen Eltern usw. usf.)…………..

    In solch einer Zeit wird Eltern dann noch die Chance genommen, etwas zu entspannen.

    Und ja, es ist auch notwendig, dass die Eltern in einem streng getackteten Tagesablauf sich etwas freie Zeit nehmen.

    Und mal ehrlich, die Eltern gehen ja zumindest mit auf den Spielplatz, sind in Rufweite, stehen bestimmt sofort parat. Die Kinder sind nicht allein. Die Eltern kommen vielleicht gerade vom Job oder hatten anstrengende Termine und nun gönnen auch diese sich ihre „freie“ Zeit und entspannen etwas, bevor es weiter geht im Takt.

  7. Danke für den tollen, wahren Text!
    Ich sehe das ganz genauso. Ich bin für mein Kind da – natürlich – aber eben nicht so, wie es in dem Artikel gefordert wird. Mein Kind kann durchaus auch alleine spielen, ich muss es nicht „anstarren“, kann ja auch was anderes machen, während es beschäftigt ist. Früher hab ich im Buch gelesen, heute ist es dann mal das Smartphone.
    Na klar gibt es handyfreie Zeit. Zu den Mahlzeiten, beim gemeinsamen Spielen, Vorlesen oder Zubettbringen o.Ä., aber ich würde gerne auch Mensch bleiben und nicht immer nur als Mutter wahrgenommen werden. Hmpf.

  8. Katinka sagt:

    Danke, danke, danke! Stimme Dir voll zu!

  9. Danielle sagt:

    Sehr schöner Beitrag – vielen Dank dafür!

  10. Lareine sagt:

    Jemand, der kritisiert, dass eine Mutter (oder auch ein Vater) nicht bei jedem „Guck mal!“ seine Aufmerksamkeit sofort von dem losreißtm was ihn gerade beschäftigt und mit. Vollblut bei der Sache ist, die das Kind zeigen will, hat entweder keine oder zu wenige. Kinder :D
    Wenn ich das so handhaben würde, dann käme ich als vierfache Mutter niemals mit meinen Tagesaufgaben vorwärts. Und auch, als ich zwei Kinder hatte, haben die beiden gerne meine Aufmerksamkeit gefordert. Oder sich ihrer versichert. Gern spielten sie eine Stunde oder länger innig. Hob ich aber das Telefon ab oder schloss die Badezimmertür hinter mir, dann klebten sie an mir und riefen mich. Oftmals geht es Kindern um eine Versicherung der Aufmerksamkeit. Ebenso wie sie ein Bild schnell an den nächstbesten verschenken, weil sie es einfach nicht wegwerfen wollen, so ist das „Mama, guck mal!“ auch keine tiefgreifende Bitte. Sondern der Wunsch, etwas zu zeigen, das ihnen gefällt oder das sie gerade stolz macht. Hinsehen, loben/lächeln, weitermachen ist da meistens in Ordnung.

    Ich sehe die Tendenz zur mütterlichen Dauerbereirschaft sehr kritisch. Da wird immer gesagt, dauerhaft in Bereitschaft zu sein und nicht abschalten zuu dürfen, würde zu Krankheiten wie Burnout führen und dann will man es von Müttern verlangen. Ausgerechnet von Müttern, die eh in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit ohne viel Anerkennung den ganzen Tag durchpowern …

    Erwachsene dürfen selbst entscheiden, wie sie ihre Zeit gestalten. Da Mütter sehr fremdbestimmt leben, vor allem wenn die Kinder kleiner sind, finde ich es sehr fragwürdig, da mal wieder mit der altmodischen Moral-Keule zu kommen.

    1. Mama notes sagt:

      Danke für Deinen Kommentar. Das habe ich mich beim Schreben noch gefragt, ob ich das viele Geschwister-Argument noch anführen sollte. Aber da ich nur zwei Kinder haben, dachte ich, ich bleibe mal bei meinen Leisten. ;) Danke dass Du es noch ergänzt hast.
      Und auch: „Da Mütter sehr fremdbestimmt leben“ OH JA! Besonders die mit noch kleinen Kindern.

  11. Mo Zart sagt:

    @ Lareine. Dann hast Du sicher vier psychisch gesunde Kinder. Herzlichen Glückwunsch.

  12. Dirk sagt:

    Hallo Sonja,
    Stimme Dir vollkommen zu, aber ich bin doch verunsichert:

    Was mache ich denn, wenn meine Tochter sich beschwert: „Papa, Du tippst immer nur auf Deinem
    Handy ?“

    VG

    1. Neeva sagt:

      Was wäre denn deine Reaktion auf „Papa, du liest immer nur Zeitung“?

      1. Mama notes sagt:

        Tja, schwierig so pauschal zu beantworten, es kommt ja auf die Situation an. „Mennooo, immer mußt Du arbeiten“, sagte meine Tochter mir einmal, als sie keine Lust hatte, in den Kindergarten zu gehen. Die Enttäuschung ist aus kindlicher Sicht ja auch verständlich. Manchmal haben wir auch keine Lust zum Arbeiten und müssen, und das Kind hat keine Lust auf den Kindergarten. Ich habe ihr an einem anderen Tag, als ich es einrichten konnte, den Wunsch erfüllt, zu Hause bleiben zu können.
        Ähnliches würde ich wohl auch für eine solche Situation mit Zeitung oder Handy empfehlen: Ist es für mich jetzt wichtig, das zu lesen? Brauche ich diese Entspannung gerade für mich, für mehr Energie für die Kinder? Oder kann ich Zeitung oder Handy auch weg legen und mich dem Kind widmen? Ist das Kind vielleicht schon alt genug für einen Kompromiss? „Ich lese noch den Abschnitt zu Ende und dann können wir etwas gemeinsam spielen“.
        So in der Art. Am wichtigsten ist: Kinder ernst nehmen, mit ihnen sprechen. Aber ja, man darf auch etwas für sich selbst tun. Ob das nun Kaffee trinken, sich mit anderen Erwachsenen unterhalten, am Handy lesen oder spielen oder Zeitung lesen ist. Das ist austauschbar. Eltern dürfen das. Und Kinder, auch dreijährige schon, können das sehr gut verstehen.

  13. Susanne sagt:

    Ich kam vor einiger Zeit zurück aus den USA, hatte vier Stunden Aufenthalt in Amsterdam. Ich setzte mich mit Schlafbrille (ja, hatte ich vorausschauend aus dem Flugzeug mitgenommen) in eine ruhige Ecke des Flughafens, wollte nach dem langen Flug etwas ausruhen. Kurz vor dem wegduseln hörte ich hinter mir Kindergeschrei. Ok, völlig normal auf einem Flughafen. Nur hörte es nicht auf. Das Kind schrie wie am Spieß. nach gefühlten zwei Stunden nahm ich die Schlafbrille ab und drehte mich um. War ein Kind in Not?

    Vier Reihen hinter mir saß eine Frau mit zwei Kindern. Ein Baby auf dem Arm, ein Kleinkind, was an ihr zog und schrie. Sie schaute in ihr Handy. Immerhin wusste ich nun, dass kein Kind in Not war, versuchte weiter zu duseln.

    Das Kind schrie lauter. Und lauter, und lauter. Irgendwann schrieen beide Kinder wie am Spieß.

    Ich nahm die Brille wieder ab, dreht mich um. Das gleiche Bild. Mutter mit Baby auf dem Arm, Handy in der Hand. Das Kleinkind, welches an ihr zerrte war mittlerweile tränenüberströmt.

    Ich stand auf, stellte mich vor die Mutter und fragte, ob ich helfen kann. Sie reagierte nicht. Sie sah mich nicht, sie registrierte mich nicht. So, wie sie auch ihre Kinder nicht wahr nahm. Ich machte dann ein Foto mit meinem Handy, auch das nahm sie nicht wahr. Sie war in einer anderen Welt.

    Ich fand das furchtbar.

    1. Mama notes sagt:

      Hallo Susanne,
      ja klingt wirklich sehr ungut, diese geschilderte Situation. Vorallem auch über den anscheinden längeren Zeitraum.

      Was mich an diesen Einzelfallschilderungen immer stört ist, dass sie eben nicht auf die Allgemeinheit von Handy nutzenden Eltern angewendet werden können. Und daher kann ich sie auch nicht als Gegenargument so richtig verstehen.
      Hätte eine offensichtlich so überforderte oder vielleicht sogar weniger verantwortungsbewußte Mutter wie die geschilderte nicht auch ohne Handy Möglichkeiten zum Wegbeamen gefunden? Es ist nicht das Handy, es ist der Mensch, der es nutzt. Mit Musik in den Ohren ginge so ein Ignorieren auch wunderbar. Das soll nicht zynisch klingen. Aber ich glaube, es geht nicht um die Handys.
      Ich störe mich an der Verunglimpfung „der Eltern“ (als ob es „die Eltern“ gäbe), wie es die Stadt Frankfurt vornimmt. Eltern die konzentriert am Handy lesen (oder spielen) wären verantwortungslos, unkommunikation, etc. Ich finde, da hat das eine mit dem anderen nicht viel zu tun.

      1. Liebe Sonja,

        logo, es ist immer der Mensch, der etwas macht, nicht das Gerät. Und ein generelles Handyverbot für Eltern ist natürlich Kokolores. Ganz klar. Was ich sagen wollte war nur, dass man sich selbst immer auch mal hinterfragen muss.

        Geht mir selbst ja nicht anders. Ich ertappe mich auch vor dem IPad oder dem Smartphone und habe gerade etwas überhaupt nicht mitbekommen, was neben mir passierte.

        Der Unterschied zum Buch oder zur Zeitung ist für mich aber klar. Ein Buch ist ein Medium, was ich konsumiere, es ist nicht interaktiv. Im Gegensatz zum Smartphone. Dadurch bin ich vom Buch oder der Zeitung leichter abzulenken als von einem Kommentar, den ich gerade schreibe, oder einem Spiel, was ich gerade spiele.

        Ist bei mir jedenfalls so, wie es sich für andere anfühlt, kann ich nicht entscheiden.

        Liebe Grüße,
        Susanne

        1. Neeva sagt:

          Hm, also wenn ich ein neues spannendes Buch lese – oft auf Englisch, dann ist die andere Sprache noch eine zusätzliche „Isolationsschicht“ – dann tauche ich so komplett ab, dass man mich gerne mal dreimal ansprechen muss.
          Auch mit meinem Zeitungs-Kommentar oben wollte ich mich eher über die moralische Wertung der verschiedenen Verbreitungskanäle lustig machen.

  14. Robert sagt:

    Alle Meinungen haben hier ein wenig recht. Vor allem auch Susannes. Vor allem dass was Du schilderst ist auch der Grund warum Mütter (oder Väter) mit Handy in der Hand einen schlechten Ruf. Genießen. Ich sehe sowas auch leider immer zu oft. Oftmals sind es Mütter die man in diese bestimmte Kategorie Assi stecken kann. Ist leider so. Ganzen Tag zu Hause, kein Geld in den Taschen aber rauchen und das neueste Handy in der Hand und keine Zeit für das Kind.

    Daher kommt leider der schlechte Ruf von Eltern mit Handy… dass es auch andere gubt und sogar die Mehrzahl nicht so ist, sehen nun mal viele nicht. Es fallen nun mal genau diese Mütter auf von denen Susanne erzählte.

    Ich verdiene meine Geld auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch und dementsprechend werde auch ich win Papa mit Handy in der Hand sein… aber ich werde auch für mein Kind da sein wenn es mich braucht und vor allem wird es auch die besagten Handylosen Zeiten geben. Die müssen einfach dazu gehören.

    1. Mama notes sagt:

      Genau, Handylose Zeiten gehören zum Leben genauso wie Zeitungslose, Hutlose oder schlaflose… ;) Nur weil viele Menschen Handys nutzen und man gefühlt ständig irgendeine Mutter mit Kindern und Handy in der Hand sieht, heißt das ja nicht, dass die alle immer nie mit ihren Kindern spielen….
      So wie Du kann ich das Handy auch sehr gut weg legen und mich mit den Kindern unterhalten, snacken – irgendwas. :)

  15. Tanja sagt:

    Hallo!

    Ich bin eine neue und begeisterte Leserin deines Blogs. Durch Sweet Lilli und ihren Beitrag zu Müttern mit Handy bin ich auf Deinen Blog aufmerksam geworden und ich kann dem was Du schreibst nur voll und ganz zustimmen.
    Auch ich habe mein Smartphone fast ständig dabei, aber im Gegensatz zu der von Susanne beschriebenen Mutter reagiere ich wenn mein Kind etwas von mir will, wenn auch nicht immer sofort. Ohne den Kalender in meinem Smartphone hätte ich außerdem schon längst den Überblick über all die Termine und Wünsche der Kids (Spieldate, Freizeitaktivitäten, Arzt-Termin und Co.) verloren. Trotz der technisierten Welt von heute habe ich genug Zeit für meine Kinder in denen ihnen dann auch meine ungeteilte Aufmerksamkeit gehört.

    1. Mama notes sagt:

      Danke für Deinen Kommentar und das Kompliment! :) Und ja, da haben wir wohl einiges gemeinsam. Ohne digitalen Kalender, den ich mit dem Mann teile käme ich auch nicht mehr klar. :)

  16. Ich stimme dir voll und ganz zu! Ich bin auch die Mutter die in ihr Handy starrt.

  17. Sabrina Werner sagt:

    Ja! Du hast so recht! Mit jedem einzelnen Wort. Jede Generation macht es anders und früher war weder alles besser und wahrscheinlich wurden früher die Eltern von älteren Generationen genauso kritisiert. Was schade ist, wir könnten uns bereichern! Was Frankfurt da vor hat, ist unfassbar. Und wieder ein Beispiel, warum es mit dem Kinderkriegen in Deutschland hapert.

  18. Super Gedanken. Der Fortschritt der Technik macht natürlich nicht vor der Kinderstube halt. Man sollte sein Handeln immer reflektieren und mit gutem Beispiel vorangehen. Ja… und das wäre? (K)ein Smartphone, Handy, Tablet, Computer, TV….. Ich denken wie in allen Fällen macht die Dosis das Gift.

    Bin noch grün hinter den Ohren und habe erst seit 3 Tagen mich getraut einen eigenen Blog zu gründen. Hoffe auf Eure Unterstützung für mich als Newcomer….;)

    Denkanstöße und Blickwinkelperspektiven:

    http://mamilig.blogspot.co.at/2015/03/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-mamilig.html

  19. seitdudabist sagt:

    Das hast Du wirklich toll geschrieben! Ich habe mich auch sehr über diese Kampagne geärgert – und dennoch geht es mir selbst oft so, dass ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich mit einem Kaffee in der einen und dem Handy in der anderen Hand auf dem Spielplatz sitze und mein Kind einfach alleine spielen lasse.
    …Bis ich mir selbst sage, dass es mir doch ganz egal sein kann, was andere eventuell von mir denken und es auch vollkommen ok ist, wenn mein Sohn alleine und zufrieden zu meinen Füßen spielt. Denn eigentlich finde ich es prima, wenn er sich so schön alleine beschäftigen kann (nein, natürlich nicht die ganze Zeit und immer…) und fände es in solchen Situationen Blödsinn, ihn zu „bespaßen“ und ständig um ihn herum zu schweben.

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