FamilienAlltag

Das Partydesaster – Wie ich beim Kindergeburtstag versagte

Comments (64)
  1. Nina J. sagt:

    Alles richtig gemacht!

  2. Tom sagt:

    Klugen Rat nicht. Aber einfach einen Trost-Kommentar hinterlassen. Ich hatte auch schon so ein Desaster erlebt. Zieht einen ganz schön runter. Darum einfach nur: Trost Trost Trost

    1. Mama Notes sagt:

      <3 Danke. Tut gut :)

  3. mein vollstes Mitleiden. Ist nicht genau das dieses Kindergeburtstag :)
    Hier ging es jetzt zweimal sogar entgegen dieser Regeln recht ok (drinnen!! wenig Platz zum Toben! Verzierte Muffins – OK, die waren nicht wirklich aufwändig, wir Eltern können bloß nicht backen). Zuletzt so: nach dem Tortenessen Bier für die Eltern und Discokugel, Musik und Verkleidungskiste für die Kinder. Dazwischen Tatoostation zum Runterkommen und Situationsentschärfen, wenn Streit aufkam. Die Wohnung haben wir allerdings unendlich lang aufräumen müssen.
    Der nächste Geburtstag steht schon wieder vor der Tür. Also auch Neid in deine Richtung. Geschafft, überlebt, Kind glücklich <3

  4. Siwli sagt:

    Hmm, ich frage mich gerade die ganze Zeit, ob es vielleicht am Alter liegt? Wir hatten hier vor 2 Wochen Kindergeburtstag mit 5jährigen und auch wenn die Details anders sind (Streit, wer die Riesenseifenblasen kaputtmachen darf, gegenseitiges Luftballon-Zerschmeißen, das Geburtstagskind selber will keine der angebotenen Geburtstagsspiele spielen…), kommt mir deine Schilderung total bekannt vor – als hättest du unsere Feier beschrieben. Ebenso das Gefühl danach, dass es ganz fürchterlich war und die Kinder eigentlich ganz zufrieden waren. Ich freue mich auf jeden Fall, dass ´wir nicht die Einzigen sind, die sich nach der Feier als „Geburstagsfeier-Organisier-Nieten“ fühlen und fühle mich weniger alleine in meiner Verwirrung. Also weder auslachen noch entfolgen – hier definitiv mitfühlen und trösten :)

  5. dieLia sagt:

    Gar nix falsch gemacht, liebe Sonja. Hier ist es jedes Jahr ähnlich.
    Als Tipp habe ich nur, dass wir meist morgens feiern, so ab 10 Uhr. Da sind die Kinder meist noch fitter und wir „umschiffen“ das Nachmittagstief. Also meistens.
    Und als Trost: Es wird mit jedem Jahr besser.
    Alles Liebe Dir!

  6. Klaudia sagt:

    Grossartig. Kind2 hatte ja ebenfalls am 23.8. Geburtstag und ich schiebe die Kindergeburtstagsterminierung immer noch vor mir her. Hatte auf den Wunsch nach mordsteurem organisiertem Indoor-Soccer-Trampolin-Zoo-sonstwas-Geburtstag gehofft.
    Vergeblich. Er will ZUHAUSE feiern. Ich will ausziehen.

    Seine Freunde sind einzeln alle wundervoll, in der Gruppe unerträglich. Einer jammert immer. oder bringt seine Mutter mit.
    Überlege das Kind einfach zu bestechen, die Pläne zu ändern. Oder zu erpressen. Animationsgeburtstag oder keiner!

    Aber das macht man ja doch nicht. Sondern plant und macht und grübelt und tut… seufz… ;-)

    Kind1 wird nächstes Jahr 12 – dann kommen ein paar ruhige Jahre mit Kinogeld für die Kumpel oder so ;-) bevor die richtigen Parties losgehen…

    1. Mama Notes sagt:

      Schnapp dir doch Mann und die andere Mutter und macht das zu dritt! Du verteilst die Aufgaben. Nächstes Mal mache ich das mit mindestens 3 Erwachsenen. Einer darf immer pausieren, weinen, Schnaps oder Kaffee trinken. Anders geht es doch nicht!!!!! ;)

      1. Klaudia sagt:

        LOL – ich nehme den Schnaps und die Tränen 😉

  7. Vadder sagt:

    Oh, ich leide mit dir. Ein Horror wenn die Kinder nicht so spielen wie sie sollen. Allerdings gibt es bei uns die Regel: Geschenke werden nicht sofort getestet beim Kindergeburtstag sondern erst wenn die Gäste weg sind. Für mich ist das auch ein Wertschätzen der Geschenke. Wie schnell geht bei so vielen Kindern etwas sofort kaputt? Das wäre mir zu heikel. Und Lego draussen ist für mich auch ein No-Go, wie schnell man da ein Kleinteil verliert… Ein Horror für mich.

    Aber sonst warst du unschuldig und hast unser aller Trost verdient!

    1. Mama Notes sagt:

      Ich nehme nie wieder ein Geschenk mit, das dass Kind zu Hause schon bekommen hat. Das ist meine Lehre.
      Das Lego aufbauen war eigentlich eines der harmonischsten Situationen, an der sich alle beteiligt haben. ;)

  8. Verena sagt:

    Was bist du nur für eine….wunderbare Mama? Hast dir soviel Mühe und Gedanken gemacht !!! Für das „Gemüt“ der Kinder kann keiner was, manchmal noch nicht einmal die „Blagen“ selbst ;-)
    Weiter so. Du hast es geschafft. Ich habe es heute vor mir und ich bin der mieseste Geduldsmensch weltweit.
    Außerdem schleppen zwei Kinder „Spielkameradinnen“ mit, mit denen ich überhaupt nicht gerne spielen mag … Ein Oooohhhhmmmm für uns alle.

    1. Mama Notes sagt:

      Ich denke heute sehr fest an Dich! Viel Spaß und ausgeglichene Kinder!! :D

  9. Sara sagt:

    Ich weiß nicht genau, wie das Wetter bei diesem Kindergeburtstag war. Wenn es sich um das Wochenende vom 27./28. August handelt, war es zumindest hier in Berlin brüllend heiß. Meine große Tochter (knapp 5) kam mit den Temperaturen überhaupt nicht zurecht und war den ganzen Tag über weinerlich und sehr dünnhäufig. Könnte es sein, daß die Kinder einfach unter der Hitze gelitten haben?

    1. Mama Notes sagt:

      An dem Tag war es hier in Düsseldorf nicht mehr so irre heiß. Also 28 Grad und bewölkt, also keine direkte Hitze. Aber ja, für Deutschland ja eher heiß…

  10. Nicole sagt:

    Oh nein, wie furchtbar!
    Ich habe ja etwas Angst vor unserer ersten Party nächstes Jahr, aber bis Juli ist ja noch Zeit. Wahrscheinlich buchen wir einfach ein Beschäftigungsprogramm ^^.

    Liebe Grüße
    Nicole

    1. Mama Notes sagt:

      Ich würde dazu raten! Auf jeden Fall ein dritter Erwachsener, der die Spiele anleitet. Ein weiterer, der weggelaufenen Kinder wieder einfängt, Freispiel nur auf Ansage und ein dritter Erwachsener, der Essen und Getränke reicht, Tränen trocknet und Pflaster klebt. Und Ommmm ;)

  11. Was da fehlte? Dazu muss ich ja wohl nix sagen! 😂😂😂
    http://www.kiko-slevents.de

    1. Mama Notes sagt:

      Kann ich Dich buchen? Bei mir ist es im Oktober wieder soweit! Ich brauche nicht nur einen Plan, ich brauche einen dritten Erwachsenen, der davon was versteht! :D

  12. Rona sagt:

    Ich finde auch: Shit happens. Ein Kindergeburtstag ist wirklich jedes Jahr eine große Herausforderung und sehr anstrengend. Ich mache jedes Mal drei Kreuze, wenn im April bei uns die Geburtstage durch sind. Du musst Dir keine Vorwürfe machen und Chaos gehört dazu. Ich bin inzwischen dazu übergegangen, die Angebote der Museen etc. in Anspruch zu nehmen, die oft erstaunlich preiswert sind, wenn man mal vergleicht, wieviel man teilweise für einen selbst organsierten Geburtstag ausgibt. Vorteil: die Kinder lernen und erleben was, eine dritte Person macht das Programm (häufig wird eine fremde Fachperson anders respektiert) und Du bist nur noch für den Transport, die Aufsicht und das Essen verantwortlich (manchmal kann man sogar das bestellen). Außerem sehe ich das mit dem Essen auch nicht mehr so eng. Bei uns gibt es jedes Jahr Kinder, die nichts essen oder nur sehr, sehr wenig. Dann ist das so. Niemand muss bei mir was essen, niemand verhungert deswegen und wenn das Essen aus ist, ist das eben so. Wichtiger ist, dass es genug zu trinken gibt. Und meistens ist es so, wie Du schreibst: die Kinder finden es trotzdem super, während Du mit den Nerven am Ende bist. ;-)

    1. Mama Notes sagt:

      Danke. Museum ist toll, aber auch was für bewegungsfreudige Kids? Und um Hochsommer bei Hitzewelle … Es war alles irgenwie vertrackt. Für nächstes Jahr denke ich mir was mit mindestens 3 Erwachsenen aus.

      1. Rona sagt:

        Es gibt in Dortmund z.B. eine Zechenführung für Kinder, wo die Kinder danach im nachgebauten Bergbau-Keller oder draußen auf dem Spielplatz toben können. Durch das Programm sind sie außerdem ziemlich ausgelastet. Für Hitze kann das grad gut sein, denn die Museen haben oft klimatisierte Räume. Wir haben auch schon eine Höhlenführung gemacht. Da war auch viel mit Bewegung ;-)

  13. Corinna sagt:

    Wie schrecklich, Du Arme! Aber ich glaube, ich habe einen Fehler gefunden: allein die VORSTELLUNG, Playmobilgeräte mit zum Kindergeburtstag zu nehmen, noch dazu, wenn sie ganz neu sind, macht mir schwitzige Hände. Ebenso der Aufbau eines Legogeschenks mit den Gästen. Da gibt es bei uns eine ganz klare Regel: Geschenke werden ausprobiert und bespielt, wenn die Gäste weg sind. Keine Sekunde früher. Und geliebte Spielsachen (noch dazu neue!!) bleiben zuhause.

    Ich denke nicht, dass Du ‚versagt‘ hast. Die Kinder waren zufrieden, wie es scheint, wenn man drinsteckt, ist es immer die Hölle. ;-)
    Ich würde nächstes Mal wohl weniger Spiele anbieten, sondern die Kinder einfach toben lassen, wenn man schon draußen ist.

    Kopf hoch – es wird besser.

    1. Mama Notes sagt:

      Beim frei Herumtoben haben sie sich ja die ganze Zeit gestritten! Ich nehme nie wieder neuer Spiele mit, das steht fest. Wäre es die Rakete nicht gewesen, hätten sie sich um die Arschmbomenreihenfolge ins Planschbecken gestritten … ;)

      1. Nanny Ogg sagt:

        Ich weiß jetzt wieder, warum ich die Geburtstage meiner Kinder nicht zu Hause gefeiert habe. Das kostet zwar etwas mehr, schont aber die Nerven.

        Die Mitgebsel wurden den Kindern erst bei der Abholung in einer kleinen Tüte gegeben. Auch das hat viel Stress vermieden.

        Alles in allem hast Du keine Fehler gemacht, bei Kindern versagt schon mal die beste Planung.

  14. Jette Kilian sagt:

    AAAAAAAAAAAAAhhhhh – ich habe gestern einen zweiten Geburtstag stumpf ignoriert. Jetzt habe ich schon mal zwei Wochen Zeit einen 6. vorzubereiten. Das Schlimme: Das Kind wünscht sich einen Zirkusgeburtstag! An sich nicht dramatisch – aber es soll so erfolgreich sein, dass die Eltern nachher eine Zirkusaufführung kriegen.

    *Schnappatmungsgeräusch

    Zum Glück sind wir auf Grund weiter Anreise und mindestens eines Kindes mit Behinderung mindestens 4 Eltern. Plus, wir feiern bei Oma und Opa (die sind im Urlaub) mit deutlich mehr Platz. :)

  15. Mama mit drei Kindern sagt:

    Puhh was für ein Kindergeburtstag….ich kann dir echt nachfühlen…ich hab das alles auch schon durch…mit der Bespaßung der Kinder zum Geburtstag.Ich kann nur sagen,das ich das nur einmal gemacht habe, einen Kindergeburtstag so gross und aufwendig zu feiern.
    Danach hab ich jeden Kindergeburtstag viel kleiner gehalten….und sie waren trotzdem wunderschön. Spart auf alle Fälle viele Nerven.
    Meine Kinder dürfen auch nicht mehr soviele Kinder einladen…weniger ist mehr und man hat es auch mehr unter Kontrolle.
    Ich biete auch an Spielen gar nicht soviel an,,sondern lasse die Kinder meistens selbst entscheiden ,was sie spielen möchten.
    Und bei kleinen Kindern ist auch die Aufmerksamkeitsspanne viel zu gering um sich lange mit einer Sache zu beschäftigen…das wird mit zunehmenden Alter viel besser….!
    Aber trotzdem hast du dich gut geschlagen.

  16. Michelle sagt:

    Respekt! Da habt ihr wirklich was geleistet. Wir haben zwei Töchter, ein Januarkind und ein Augustkind und wettermäßig auch schon alles durch. Ich hab beim Lesen mitgelitten, obwohl es bei uns bisher noch nie Streit gab und das Essen immer gereicht hat und alle zufrieden waren. Es ist trotzdem immer super anstrengend und jedes Mal sage ich mir: nie wieder :-) Was bei mir nie klappt ist den richtigen Geschmack beim Kakao zu treffen. Es wollen immer (fast) alle welchen trinken, aber er wird nie ausgetrunken.
    Meistens ist bei uns eine Schatzsuche dabei, da sind sie eine Weile beschäftigt und mit Papa unterwegs. Als sie kleiner waren (jetzt 8 und 11) hatte ich oft noch Omas dabei, die im Hintergrund schon mal Tisch abgeräumt haben oder das nächste Essen vorbereitet, während mein Mann und ich das Programm geschmissen haben. Die letzten Male haben wir es allein geschafft, aber eine dritte oder sogar vierte Person ist auf jeden Fall zu empfehlen. Jetzt wird es auch bei uns langsam eng, denn die jüngere feiert seit 5 Jahren Pferdegeburtstag und so langsam gehen mir die Ideen aus, auch wenn wir thematisch da schon vieles durch haben (Barbie und Pferde, Bibi und Tina, Pferdespiel, Pferdebasteln, reiten…) Viel Kraft und Freude für den nächsten Durchgang!
    Michelle

  17. Nadine sagt:

    Ich entdecke nur einen Fehler in deiner Planung: Für die Erwachsenen keine Flasche Wein dabei gehabt! Einschenken – zurücklehnen – erst einschreiten, wenn es blutet ;-)

  18. Textmagd sagt:

    Du hast mein ganzen Mitgefühl. Ich hasse Kindergeburtstagsanimationskram. Was war ich froh, als K1 alt genug war, die Partys selbst zu organisieren. Bei K2 haben wir noch ein paar Jahre vor uns. Seufz. Unser „Highlight“ war ein komplett verregneter Robin-Hood-Geburtstag, den wir statt bei einer Schnitzeljagd durchs Viertel und entspanntem Abschluss im Garten komplett mit 6 Fünfjährigen in der Butze verbringen mussten. In unserer Not haben wir schon den Disneyfilm angeschmissen. Den letzten Geburtstag habe ich im Sportverein um die Ecke gebucht. Das war der Hit. Kinder konnten sich austoben. Es gab Spielprogramm und ich musste nur noch den Kuchen zum gedeckten Tisch mitbringen. Mache ich jetzt nur noch so oder ähnlich.

  19. PanischeVorfreude sagt:

    Klingt nach einem super Kindergeburtstag. Also für die Kinder.
    Gibt es eigentlich unter Eltern den Brauch, dass die Eltern des Geburtstagskindes von den Eltern der eingeladenen Kinder einen Wellnessgutschein inklusive Betreuung der Kinder während des Einlösens bekommen? Fände ich sehr angebracht bzw. werde versuchen, das einzuführen, wenn meine Tochter etwas größer ist ;-)

  20. Nele sagt:

    Du Ärmste! Wir hatten bisher einen Kindergeburtstag des Grauens; den 4. Geburtstag meines älteren Sohnes. Immer wenn es an das Planen der Geburtstage geht (beide Kinder haben im Winter…), erinnern mein Mann und ich uns mit Horror an den Geburtstag. WIr waren kindergeburtstagunerfahren (der erste richtige Kindergeburtstag), das Geburtstagskind hat die ganze Zeit geheult, weil die anderen vier Kinder bei der „freien Spielzeit“ in seinem Zimmer natürlich mit seinen Sachen gespielt haben, Playmobil wurde im Fluf aufgerissen und prompt waren Teile verschwunden, beim Hüpfen auf dem neuen Hüpfpolster, das wir extra mit viel Platz im Wohnzimmer aufgestellt hatten, sind nach einer Minute zwei Kinder mit den Köpfen an einander geknallt, niemand mochte den (ganz normalen!) Kuchen, beim Topfschlagen gab es Streit, bei zwei weiteren Spielen haben nur zwei Kinder mitgemacht, die anderen haben im Kinderzimmer getobt (Geheule vom Geburtstagskind), meine Bastelaktion (Bemalen von kleinen Stofftaschen mit Stoff-Wachsmalern, die als Tüten für ein paar Gummibärchen dienen sollten, nix Schwieriges) hat die Jungs nur 2 Minuten statt 20 Minuten beschäftigt und nach (erst!) einer Stunde Stress habe ich ganz ernsthaft überlegt, die Eltern anzurufen, dass sie die Kinder wieder abholen. Wir haben die Kinder dann (im Februar) ohne Matschsachen in den Garten gejagt und mein Mann hat mit dreien Fangen gespielt und getobt, während das Geburtstagskind und ein weiterer Gast sich von Kopf bis Fuß mit Straßenkreide eingerieben haben. Nun denn. Da waren sie wenigstens friedlich. Den Feuerkorb für das Stockbrot hatten wir zu spät angemacht, so dass wir nicht genügend Glut hatten, sondern die Kinder das Brot in die Flammen gehalten haben, wo es verbrannt ist. Keiner mochte es (natürlich nicht… so hätte ich es auch nicht gemocht!), ein Kind mochte auch keine Frikadellen, das hat vor Hunger so gejault, dass ich angefangen habe, Käsebrote zu schmieren, ein Kind mochte außer zwei Scheiben Gurke gar nichts. Die anderen Geburtstage liefen dann deutlich besser. Den 5. und 6. haben wir noch zu Hause gefeiert, beim 7. und 8. war es eine Mischung aus zwei Stunden zu Hause und zwei Stunden in der Turn- bzw. Schwimmhalle des Sportvereins. Das war sehr entspannt und schön. Im November kommt der 4. Geburtstags von Kind Nr. 2…. Uns klappern schon die Zähne. Mein Motto für Kindergeburtstage: Überleben!

    1. Mama Notes sagt:

      Schwester des Partydesasters! I feel you!

  21. Maike sagt:

    Genauso erging es mir am 7. Geburtstag meiner großen Tochter. Ich hatte zu wenig Pommes also hab ich schnell noch Nudeln mit Tomatensoße gemacht, passt auch super mit Würstchen ;-)
    Zwei Kinder waren immer langweilig. Eine wollte Partout gar nichts mitmachen, dann heulte auch noch das Geburtstagskind. Beim Rollerwettfahren war es dann ganz aus.
    Ich war ehrlich gesagt sehr froh als alle abgeholt wurden. Beim 8. Geburtstag hatte ich vorher schon schiss das es wieder so läuft.
    ABER ich habe meine Tochter gefragt was sie gerne machen möchte und mich dazu entschlossen etwas zu machen was länger dauert. Somit haben wir Capis mit steinchen beklebt bzw angemalt. Das hat ne weile gedauert und jeder fand es super. Dann gab es noch Eierlauf und Topfschlagen und noch irgendwas was ich vergessen habe…. Jeder durfte dann vorher noch seine Mitnehmtüte (brottüte!) anmalen mit Namen und so und da kamen dann immer bei jeden Spiel was rein, sodass sie am Ende dann befüllt war. Das alles war wirklich gut und die Kinder waren beschäftigt.

    1. Mama Notes sagt:

      Mitnehmtüte ist bei mir auch immer ne Brottüte mit Aufklerbern oder so :) Köppies bemalen und bekleben ist super. Danke

  22. Maike sagt:

    Achso, ja wir feiern auch nur noch vormittags, 10-13 Uhr. ;-)

  23. Barbara eichhorn sagt:

    Ganz ganz nachdenklich lässt mich dein Bericht werden …… Diese allgemeine Entwicklung der Kinder keinerlei Frust mehr auszuhalten, sich andauernd benachteiligt fühlen. Ich kämpfe damit auch täglich und bin oft verzweifelt!
    Natürlich gibt es die schönen Momente! Keine Frage! Aber die Tendenz zur Unzufriedenheit schon bei den kleinsten find ich sehr traurig !
    Ich find deine Party Gestaltung aber super!!!! Manchmal liegt das Problem ganz woanders, nicht bei deiner Party Organisation ☺️
    Weiter so

    1. Vadder sagt:

      Ich glaube nicht dass das eine neue Entwicklung ist, sondern ein ganz normaler Abschnitt in der Reifung eines Kindes. Kinder können sich bis zu einem bestimmten Alten nur bedingt in andere hineinfühlen, und wenn sich dann nicht alles um Sie dreht erzeugt das natürlich Frust und das Gefühl der Benachteiligung. Das war aber m.E. schon immer so. Jedenfalls war es bei mir und meinen Freunden auch vor 30 Jahren schon so.

  24. Sabine Schneider sagt:

    Herrlich ehrlicher Bericht. Vielen Dank. Ich glaube es geht jedem so. Wird aber meiner Meinung erst besser wenn man mit den Kindern ins Kino kann.

  25. Patricia sagt:

    Hallo Sonja,

    ich habe damals nach einem ähnlichen Geburtstag mit 10 wilden fünfjährigen Jungs die Seite http://www.kinderparty-portal.de ins Leben gerufen. Das ist schon einige Zeit her und ich müsste die Seite mal wieder auf den aktuellen Stand bringen, es gibt aber dennoch einige Tipps & Checklisten zum Ablauf.

    3 Erwachsene sind auf jeden Fall sinnvoll, außerdem kann man ruhig klare Ansagen an die „Störenfriede“ machen – das hab ich mich damals noch nicht so richtig getraut ;-)

    Ich hab damals auch ALLES falsch gemacht: Ein Kind mochte den Kuchen nicht und rief „Bah, der Kuchen schmeckt ekelhaft“,, die anderen aßen ihn darauf hin auch nicht. Ein Kind hat heimlich die Süßigkeitenschale geplündert und musst sich übergeben. Die anderen Kinder haben geweint, weil die Schale nun leer war. Als ich das Essen servieren wollte, klang es aus der Toilette: „ICH BIN FERTIG“ 😁 während in der Küche die Pommes viel zu dunkel wurden und die Kinder am Tisch riefen: Wann kommt endlich das Essen?

    Der ganz normale Wahnsinn :-)

  26. Pia sagt:

    Kleiner Trost: bei und war auch der 6. Geburtstag der Allerschlimmste. Wurde danach immer besser. Glaube echt, es liegt an diesem speziellen Alter. Kopf hoch!

  27. Steffi Z sagt:

    Wah, warum lese ich so etwas 4 Wochen, bevor bei uns ein Kindergeburtstag ansteht?? ; ) Blöd laufen kann es immer, aber es ist natürlich totales Pech, wenn alle Gäste quengelig sind… Ich hatte beim 5. Geburtstag einen Überraschungserfolg mit einer recht banalen Bastelidee. Vielleicht hat bei der Feier einfach etwas Glitzer gefehlt. *grins*

  28. Ach, manchmal liegt „es“ einfach in der Luft.
    Schlechte Sterne, falsche atmosphärische Schwingungen, irgend so was.
    Kann niemand was für (und auch nicht dagegen).
    Hauptsache, die Kinder hatten Spass :-)

  29. Christiane sagt:

    Ich wette die Kinder fanden es klasse!! Und wenn die Hauptperson des Tages sagt: „Super Party“ ist doch das Klassenziel erreicht!! :-)))
    Ich glaube es ist fuer uns Eltern einfach so unfassbar anstrengend, weil man sich verstaendlicherweise fuer jedes Kind verantwortlich fuehlt und alle gluecklich sehen moechte. Wenn man sich davon gedanklich ein bisschen freier machen koennte…das waere ja schon die halbe Miete. Aber einfach ist das nicht! Wir haben die gleiche Rakete und sie hat uns beim Kindergeburtstag auch schon mind 1h ueber die Zeit gerettet. :-)))

  30. Julia sagt:

    ich fühle mit Dir!
    Für mich sind Kindergeburtstage auch immer der totale Horror, und ich mache 3 Kreuze wenn sie vorbei sind.
    Dann halbes Jahr Ruhe bis zum nächsten mal.
    Aber mein Tip eventuell für spätere Feiern: der eigentlich entspannteste Kindergeburtstag war der 9. von meinem Großen, da haben wir eine Übernachtungsparty gemacht mit Ankommen am frühen Abend/ späten Nachmittag ohne großes Programm, nur anbieten von Spielmöglichkeiten falls jemand fragend durch die Wohnung geistert. 5 Gastredner plus unsere eigenen beiden (Jungs).
    Und am morgen einen Programmpunkt ausser Haus, eventuell Mittagessen, dann Schluss.
    Die Kinder kannten sich nicht alle, aber die meisten und wir konnten es kaum glauben dass das so gut läuft.
    ok, vielleicht hatten wir auch einfach Glück und nen guten Tag erwischt ;-)

    Mach Dich nicht fertig deswegen!
    LG Julia

  31. Bettina sagt:

    Meine Meinung: Kindergeburtstage sind immer ein Glücksfall. Wir hatten schon viele Gute, und auhc ein paar… grenzwertige. Bsw. haben wir für unsere 9 jähige gerade eine britische Teeparty veranstaltet. Bis auf die letzten 15 Minuten wunderbar. beim letzten Mal waren wir an der Gymnicher Mühle, im Wasser-Entdeckungspark. Im August. Lange angemeldet und dann war das Wetter durchwachsen. Und promt fielen die beiden Jungs in den See… nun ja…
    Kopf hoch. Liegt nicht an dir. Es ist eher eine Kombination von widrigen Umständen. Vorher einfach nicht berechenbar.
    Ach ja: wir feiern Ende September den 6. Geburtstag der Jüngsten… und sie möchte gerne Töpfern. Zu Hause. Salzteig würde auch reichen… ah ja…
    Lieben Gruß
    Bettina

  32. Landfamilie sagt:

    Ich kann das so gut verstehen! Danke für deinen ehrlichen Artikel, Sonja. Ich versuche schon seit Jahren, hinter die Formel zu kommen, die es braucht, damit das Ganze nicht so endet. Nach 5 Geburtstagen, die alle recht unterschiedlich verliefen, jedes Mal mit anderen Kindern und fast jedes Mal in einer anderen Wohnsituation, muss ich sagen: es ist und bleibt ein großes Mysterium. Aber wenn ich selbst zu einer Party für Erwachsene gehe, weiß ich ja vorher meist auch nicht so genau ob es toll wird oder eher so naja oder ganz blöd. Ich kann mich jedoch vor Enttäuschungen wappnen, indem ich die Erwartungen an Partys im Allgemeinen nicht zu hoch hänge. Kinder können das noch nicht…

  33. Lara sagt:

    Hallo Sonja
    Ich habe zwei Söhne (9 und 6) und so ein Partydesaster hatte ich bei beiden schon. Also leider bei dem Großen nix für den Kleinen gelernt. Das passiert einfach und liegt nicht an dir. Sind nun mal Kinder, und da klappt es nicht immer so wie geplant. Also Kopf hoch und weiter geht,s. Ich mache es mittlerweile nicht mehr zuhause mir Spielen etc, sondern unternehme etwas mit der ganzen Bande. Zum sechsten Geburtstag von meinem Kleinen waren wir im Tierpark und durften Tiere füttern, war ein voller Erfolg.
    Also egal wie es mal läuft, Kopf hoch.
    Danke für den schönen und ehrlichen Beitrag, mach weiter so
    Lg Lara

  34. Jojo sagt:

    Oh mein herzliches Beileid! Wie vertraut -die sirupartig dahintropfende Zeit, das gelangweilte Kind, Streit und Tränen. DIe Krönung unserer Geburtstage war dieses Jahr im Sommer ebenfalls der der Fünfjährigen. Nachmittags im Gemeinschaftsgarten geplant, und ausser Muffins nichts fertig vorbereitet, kündigte sich spontan vormittags eine Freundin meines zentralasiatischen Mannes an, die weit weg lebt, Schamanin ist und schon lange bei uns so eine Art Session abhalten wollte. Ich sagte, ja, aber um drei kommen die Gäste, – alles kein Problem. Das dauerte und dauerte und während wir anscheinend mit irgendeinem Urahn versammelt im Wohnzimmer auf dem Boden sassen, mit Wodka und Milchtee bespritzt wurden, alle Vorbereitungszeit verronnen war, klingelte eine arabische Mutter mit ihren drei Töchtern, die ich von allen Gästen am wenigsten kenne, fast eine Stunde zu früh. Während ich noch an der Tür stand, rief die Übersetzung mich zurück ins Wohnzimmer, und ich musste in höchster Schamesröte die drei ultrahöflichen Mädchen ins Kinderzimmer beordern und dort sich selbst überlassen. Die Zeit verging, ab und an raste einer hinüber ins Kinderzimmer oder in den Garten, wo die anderen Eltern mit Kindern eintrudelten und quasi nichts vorfanden ausser sehr laute und sehr merkwürdige Geräusche aus dem ersten Stock. Die Teenietochter der Schamanin hat ein bisschen was gerettet und als ich mich losreissen konnte, war das erstmal ein Gerenne mit Geschirr und Kuchen und dickes indenfingerschneiden beim hastigen Meloneschneiden. Torte auch irgendwann fertig, fünfzehn Kinder im Garten fast allein – aber immerhin zufrieden und die drei schüchternen irakischen Mädchen etwas entspannter. Wenn jedoch jemand zur Toilette musste, wartete oben eine Wolke aus Rauchschwaden und Wodkadunst. Das Geschenke auspacken ist für mich auch irgendwie immer beschämend… Geschenkpapier zerissen, ahaa, nächstes bitte sofort… Die Bastelaktion fiel flach, ich war entgegen der Planung alein mit den Kindern und der ganze Spass endete mit der exakt gleichen Topfschlagenproblematik wie Du sie beschrieben hast. Dennoch… schienen die Kinder am Ende glücklich. Nur ich schämte mich vor den Eltern und fühlte mich extrem verantwortungslos, vor allem gegenüber den irakischen Eltern, die uns zum ersten Mal zuhause erlebt haben…

  35. frauziefle sagt:

    Hier gibt es unter drei Kindern nur ein Geburtstags-Feierkind, die anderen beiden mögen das nicht so. Trotzdem hat dieses eine Kind die beste Anekdote zum Thema geliefert.
    Jenes eine Kind kam an seinem 8. Geburtstag um 13 Uhr aus der Schule und sagte: „Mama, die Kinder kommen dann nachher.“ Ich: „WAS?“ Das Kind: „Ich dachte, ich habe heute Geburtstag und dann feiere ich auch gleich, sonst wird das ja eh nix.“
    Und so kam es, dass ich um 15:30 Uhr nach der Nachmittagsschule acht Kinder plus 3 eigene hier hatte mit exakt überhaupt keiner Vorbereitungszeit, und was soll ich sagen, das war der beste und harmonischste Nachmittag mit so vielen Kindern den ich je hatte. Alle wussten ja, dass das eine Spontanaktion vom Kind war, die Gäste hatten teils keine Geschenke mit deswegen und das war völlig super so, niemand hat gemotzt, alle – auch die Kinder – waren voller Bewunderung für meinen schnell improvisierten Kuchen samt Deko (acht Kerzen in einem Blumentopf voller Sand vom Spielplatz nebenan….). Wir saßen dann im Wohnzimmer und haben zusammen überlegt, was man wohl so spontan spielen könnte… und es war irre lustig. (was die anderen Mamas so über mich dachten, kann ich mir zwar vorstellen, war mir aber herzlich egal.)
    Seither ist mein Mantra: keine Action, keine Vorbereitungen, kein Programm. Niemals Programm von meiner Seite. Außer Schatzsuche. Schatzsuche macht mir immer riesig Spaß beim Ausdenken. Aber sonst nichts, weil das Vorarbeiten erfordert und dann die Erwartung ist, dass es Spaß macht. Macht es aber nicht zwingend.

    Und noch ein Einwurf vom Spielfeldrand: die Kinder heute haben alle immer einen dermaßen durchgetakteten Tag – warum muss das am Kindergeburtstag dann auch so sein?
    Das andere ist das Geld. Meine Kinder sind oft eingeladen zu solchen Riesenevents, und ich frage mich, wie Familien das bezahlen können. Was für ein Druck da entsteht, mithalten zu können.

    (die Jungs hier „feierten“ zwischen 7 und 12 übrigens so: man schreibt auf irgendwelche Fresszettel Ort und Zeit, dann trifft man sich dort zum Minecraftspielen, jeder bringt evtl. Konsolen mit, dann sucht man in der Küche nach dem Kuchen, geht wieder Minecraftspielen, jeder hat 5 Euro dabei. Das ist das Geschenk. Zum nächsten Geburtstag bekommt man dann wieder dieselben 5 Euro – ein einziger geschlossener Kreislauf.)

    1. Mama Notes sagt:

      Danke Dir. Abgesehen von Minecraft klingt das sehr interessant. Ich tendiere auch zum noch freieren Spiel. Allerdings verlanen meine Kiner Topfschlagen. MIt der Großen, die demnächst 7 Jahre alt wird, muß ich mal reden, wie wir das machen.

  36. Kallenbach, Viola sagt:

    Der schlimmste Kindergeburtstag ever war der 6. Geburtstag. 6 Kinder direkt vom Kindergarten mitgenommen. Die Schnitzeljagd vom Kindergarten nach Hause – eine Katastrophe, weil 3 Kinder rennen wollten, 3 lieber nicht und ich mit Kleinkind im Kinderwagen hinterher jagte. Egal ob Topfschlagen, Stoptanz oder „Mäuschen piepe mal“ nach dem dritten Kind wurde gemotzt und gejammert. Zwischenzeitlich saß immer mal ein Kind bei der Oma in der Küche und heulte wie ein Schloßhund (Grund: der X hat gepupst, mir etwas weggenommen, den Löffel zuerst angefaßt usw. usw.) Ein Kind aß keine Muffins, das nächste keine Waffeln, das dritte wollte heute kein Obst …

    Der beste Moment des Tages war übrigens als das letzte Kind abgeholt war und das völlig überdrehte Geburtstagskind endlich im Bett. Geburtstage im April bei Regen sind die Hölle.

    Heute ist das Kind 8. Letzten Geburtstag ging es mit allen Kindern zur Bowlingbahn. Es war wunderbar. Also Kopf hoch, es wird besser. Jedes Jahr ein Stückchen.

    LG Murmel

  37. Claudia sagt:

    Liebe Sonja,

    das war sehr lustig zu lesen – auch wenn es für Dich ja leider weniger lustig war!
    Wir hatten hier mit drei Kindern auch schon vieles durch, mal lief es besser, mal schlechter.
    Als Fazit kann ich sagen
    1. durchhalten, je älter sie werden desto besser wird es (z.B. freue ich mich jetzt schon auf den 10. Geburtstag meiner Tochter, die basteln oder malen immer gerne und wir werden wieder ein Kreativprojekt starten)
    2. auf jeden Fall am Vormittag feiern, 10-13 Uhr oder 11-14 Uhr ist super! Frische Kinder und kein nerviges Warten für alle wann es denn endlich losgeht!

    Liebe Grüße,
    Claudia

  38. Oswald sagt:

    Schön, dass du so ehrlich bist – das macht dich noch sympathischer als du es sowieso schon bist :)

    Wir haben mit unseren Kindern auch schon so einiges erlebt. Und manchmal entstehen eben einfach Desaster, und es gibt nichts, was man in dem Moment dagegen machen kann. Man versagt einfach oder die Umstände sind einfach zu ungünstig.

    Das nächste Mal wird es besser!

  39. Anja sagt:

    Ich (zwei Kinder, 7 und 5 Jahre. Winter- und Sommerkind) habe einen Babysitter am Geburtstag dabei. Wir waren im Januar schon im Spielehaus in der Gruga und das war super…. Im Sommer sowieso.
    Regeln: kaum Party-Planung, geht eh schief. Wir feiern nicht zu Haus. Es werden keine Geschenke ausgepackt und gebastelt. Es wird frei gespielt. Babysitter guckt, ich trink Kaffee. Wenn die Stimmung kippt , hilft der Babysitter 😇 und dann wird gebastelt was das Zeug hält. Das bereite ich vor: z.B. große Hello Kittys oder große Papp-R2D2 zum Bemalen und Bekleben (viele Buntstifte, Glitzer, Aufkleber etc.)
    Danach eine Mini-Schatzsuche ODER ein Spiel ODER Kinderschminken, abschließendes Abendessen für die Kinder, ein kleines Bier für die Erwachsenen, vor dem Weggehen Bastelei und kleine Präsente verteilen (keine Trillerpfeifen 😁), für meine Nerven eignen sich Knicklichter, Seifenblasen, kleine Gummitierchen o.ä. Danach ab nach Haus mit der Bande 😘. Babysitter hat sich bewährt, da immer jmd da ist, der mal trösten kann, mit zur Toilette geht, usw. Die Nerven bleiben geschont und alle haben Spaß. Viel Spaß beim nächsten Geburtstag. Alles wird gut 🤗

  40. Jessica Elaine sagt:

    Ich bin dir grad so dankbar. Hab heute meinen ersten Kindergeburtstag gefeiert. Ich bin alleinerziehend. Es gibt also leider keine (erwachsenen) Zeugen. Ich hatte gestern Abend noch Fieber. Ich bin fix und alle. Der Geburtstag war, bis auf die letzte halbe Stunde als die anderen Eltern bereits da waren, eine Katastrophe. Eines der Kinder meinte sogar zu meiner Tochter, dass sie nie wieder zu einem Geburtstag von ihr kommt. Ich habe vor einer halben stunde eine Ibuprofen mit Sekt runter gespült. Meine Schwester hat mir den Link zu deinem Artikel geschickt. Ich bin so froh, Danke! Ich habe echt schon an mir gezweifelt

    1. Mama Notes sagt:

      Lass dich drücken und kurier dich aus. Ich ja das Desaster auch ohne Fieber geschafft! ;)

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