Mama's notes übern Tellerrand hinaus

Bloggen bringt nichts und warum mache ich den Quatsch überhaupt?!

Comments (7)
  1. Liebe Sonja,

    Ich kenne eher Phasen, in denen ich denke, ich hätte nichts zu erzählen. In denen mir auch gar nicht danach ist, etwas zu erzählen, vielleicht, weil ich in diesem Phasen auch keine Resonanz haben möchte, sondern einfach meine Ruhe. Das ist am ehesten der Fall, wenn ich erschöpft bin, aber nicht so erschöpft, dass ich vor Erschöpfung an meine Grenzen komme (denn dann blogge ich wieder, das brauche ich als Ventil).

    Aber in den 5 Jahren, die ich nun schon fast blogge, ist das sehr selten vorgekommen. Meistens habe ich einfach Lust, zu schreiben, und mich mitzuteilen. Und natürlich auch, bei anderen Bloggerinnen mitzulesen. Also, liebe Sonja, „bissebekloppt“! <3

    Viele Grüße,
    Christine

  2. Nina J. sagt:

    Hallo Sonja,

    Ich musste bei deinem Eintrag einige Male schmunzeln. Die Bilder sind sehr gut nachfüllbar…

    Ich lese dich gerne und als Bloggerin kenne ich viele, der von dir beschriebenen Gedanken (außer das mit dem Geld verdienen, das hab ich nicht drauf)… Ich habe länger darüber nachgedacht, was ich dir schreiben könnte und mir fiel nur ein, dir zu sagen, warum ich blogge: ich teile meine Gedanken und freue mich, wenn der eine oder andere davon auch andere Menschen erreicht. Es ist ein wenig Tagebuch, ein wenig Notizblock und ganz oft ein Platz, um etwas loszuwerden, das ich im realen Umfeld niemanden erreichen würde.

    Ich lese dich gerne.

    Liebe Grüße, Nina

    1. Mama Notes sagt:

      Dankeschön Du Liebe. Darum blogge ich auch – und weiter.

  3. Ramona sagt:

    Aber ja! Natürlich kenne ich das auch. Es ereilte mich erst kürzlich auch wieder diese Zweifel- bzw Reflektionsphase (http://jademond.de/ich/gedanken/). Nicht ganz über das ob, sondern mehr über das wie. Mir tat der blogfreie Urlaub gut. Und generell gehe ich es entspannter an als noch vor einem Jahr.

  4. Deine Gedanken kommen mir sehr bekannt vor – und deine Sinnfrage ebenso. Ich habe mittlerweile auch schon so einige Krisen hinter mir. Aber ich habe genauso wie du entschieden, dass das Bloggen für mich eine Herzensangelegenheit ist, die mir extrem viel Spaß macht. Und dementsprechend mache ich mit dem Bloggen einfach weiter … Ich habe mich jedoch bewusst entschieden, im Urlaub nicht zu bloggen. Denn eine Auszeit tut auch gut, denn kann man seinen Blog nach dem Urlaub wieder mit einem frischen Wind angehen.

  5. Been there, seen that….
    Bei mir ist es meistens so, dass ich so viel mehr Ideen habe, als Zeit, und wenn ich dann endlich dazu käme zu bloggen, kann ich mich gar nicht zwischen den drölfundzwanzig Entwürfen entscheiden und am Ende ist das Zeitfenster wieder zu, die Jungs kommen nachhause und gebloggt habe ich noch überhaupt nichts (nur ein paar weitere Entwürfe angelegt). Tja….

  6. Je länger man das alles macht, desto mehr macht man sich über all solche Dinge einen Kopf.
    Anstatt man sich zurück lehnt, den Kopf abschaltet und genau das schreibt, wie einem gerade
    danach ist. Das macht es doch aus, oder nicht?

    Herzliche Güsse

    Yvi

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